Wahlprogramm 2026

Wahlprogramm 2026

Wahlprogramm 2026 Intro

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn,

unser Bezirk lebt von dem, was unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält: dem Engagement der Menschen füreinander – in der Familie, in der Nachbarschaft und in Vereinen. Was Lichtenberg ausmacht, entsteht nicht durch Vorgaben von oben, sondern durch Verlässlichkeit, Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Ob im Sportverein, im Kleingarten, im Familientreff oder in der Kirche – überall begegnen sich Lichtenberger, lernen voneinander und wachsen zusammen.

Das stärkt unseren Bezirk und macht Integration im Alltag erlebbar. Junge Menschen brauchen offene Räume und verlässliche Unterstützung – sei es in Jugendverbänden, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im THW oder in unseren Musikschulen. Wir brauchen Räume für Jugendliche zwischen Freizeit und Engagement. Familienfreundlichkeit ist in unserem Bezirk zu einem Markenzeichen geworden: In Lichtenberg wohnt man gern langfristig, ob als Single oder Familie, Student oder Senior. Lichtenberg steht für Bildung, Kultur und Gemeinschaft: mit unseren Hochschulen, dem Tierpark, unseren Theatern und Orten der politischen Erinnerung. Das funktioniert nur, weil sich die Lichtenberger für ihren Bezirk einsetzen.

Unser Ziel ist klar: Die Lichtenberger sollen ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Staatliche Unterstützung im Alltag ist wichtig, wenn sie denn gebraucht wird – ein Dauerzustand darf sie nicht sein. Wir wollen diejenigen stärken, die Verantwortung übernehmen und Leistung erbringen. Zugleich schützen wir diejenigen, die auf Hilfe nach Schicksalsschlägen oder Krankheit angewiesen sind.

Für diesen Anspruch bitten wir Sie um Ihr Vertrauen. Auch in den kommenden Jahren wollen wir Verantwortung für unseren Bezirk übernehmen. Von Malchow über Hohenschönhausen, Fennpfuhl und Friedrichsfelde bis nach Karlshorst wollen wir unser Lichtenberg entwickeln: bodenständig, verantwortungsvoll und mit klarem Blick für das, was unsere Gesellschaft ausmacht. Für ein starkes, lebenswertes Lichtenberg – getragen von Verantwortung, Leistung und Zusammenhalt.

Wahlprogramm 2026

Wir stehen füreinander ein und verbessern unsere Lebensqualität.

Lichtenberg ist ein Bezirk, der zusammenhält – und genau diesen Zusammenhalt haben wir in den vergangenen Jahren gezielt gestärkt. Mit dem Aktionsbündnis „Gesundes Lichtenberg“ ist es gelungen, zentrale Akteure wie Krankenhäuser, Ärzte, Krankenkassen und soziale Einrichtungen an einen Tisch zu bringen. Der jährlich stattfindende Gesundheitsgipfel sorgt dafür, dass Probleme nicht nur erkannt, sondern konkret gelöst werden: Neue Hausarztpraxen in Hohenschönhausen, im Fennpfuhl, in Friedrichsfelde und Karlshorst sind entstanden. Zusätzliche innovative Modelle wie das Gesundheitszentrum am Storchenhof mit integrierter Sozialberatung, die Projekte „Präventionslotse“ und „Demenzlicht“ zeigen, dass wir handeln. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen. Prävention wird immer wichtiger. Gleichzeitig schaffen wir mit neuen Räumen für das Gesundheitsamt in der Ruschestraße an der U5 eine gute Grundlage für die Zukunft des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD). 

Schulgesundheitsfachkräfte und Hebammen bei freien Trägern gehören längst zu unseren Standards.
Und auch im sozialen Bereich konnten wir wichtige Impulse setzen: Wir haben die Unterstützung für obdachlose Menschen ausgebaut – durch verstetigte Tagesangebote, mobile Sozialarbeit und den Erhalt wichtiger Unterkünfte. Besonders rund um den Bahnhof Lichtenberg und den Rummelsburger See zeigt sich: Wir sind präsent, wir helfen und wir handeln. Für präventive Maßnahmen steht endlich Geld zur Verfügung. Gleichzeitig konnten wir Angebote für Senioren erweitern, neue Begegnungsformate schaffen und bestehende Strukturen stabilisieren. Mit Begegnungsstätten, der Seniorenuniversität, Spaziergangsgruppen, Zufriedenheitsanalysen und gezielten Programmen für ältere Menschen haben wir deren Lebensqualität konkret verbessert und Einsamkeit aktiv entgegengewirkt. Mit Projekten wie „Gemeinsam statt einsam“ oder den „Berliner Hausbesuchen“ fördern wir das Miteinander der Generationen. Ein besonderer Meilenstein wird dabei die Eröffnung unseres Frauenzentrums als Ort für Beratung und Begegnung sein.

Unser Ziel ist ein Lichtenberg, in dem sich alle Generationen zu Hause fühlen und in dem soziale Sicherheit kein Versprechen bleibt, sondern Realität ist. Daher arbeiten wir auch in den nächsten Jahren daran, dass Lichtenberg zur Modellregion für die medizinische Grundversorgung wird. Sogenannte „Kiezschwestern“ und die Ansiedlung weiterer Ärzte können die wohnortnahe Betreuung verbessern. Wir wollen Einsamkeit und Isolation bekämpfen, stärken die vorbeugenden Maßnahmen und fördern das soziale Miteinander in unseren Kiezen. Für ein Lichtenberg, in dem alle Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation – gut versorgt sind und sich gut aufgehoben fühlen.

Wir lassen niemanden im Regen stehen: Wir sorgen für Sicherheit und Verlässlichkeit.

Mit klaren Prioritäten haben wir dafür gesorgt, dass Sicherheit und eine funktionierende Verwaltung wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Wir als Bürger müssen uns auch weiterhin auf Politik und Verwaltung verlassen können, damit wir Zeit für unseren Alltag, unsere Familie und unser Ehrenamt haben.
Die Polizeiwache in Hohenschönhausen wird aufgrund unseres Engagements im Bestand saniert. Die neue Feuerwehr in der Pablo-Picasso-Straße wurde eröffnet und in Karlshorst wird die denkmalgeschützte Feuerwache bald wieder funktionstüchtig sein. Das Berliner Polizeigesetz, das durch die CDU auf Landesebene vorangebracht wurde, sorgt für einen starken Staat. Endlich sind Videotechnik im öffentlichen Raum und Bodycams für die Polizei Realität geworden. Wir müssen die schützen, die uns beschützen! Präventive Angebote sowie mobile Wachen haben den Dialog zwischen Polizei und Nachbarn gestärkt. Beim Katastrophenschutz ist Lichtenberg gut aufgestellt und kann sich berlinweit sehen lassen. Mit einer starken „Blaulichtfamilie“ und Anlaufstellen in jedem Stadtteil machen wir Lichtenberg sicherer und unterstützen bei Notsituationen vor Ort.

Gleichzeitig haben wir die Verwaltung in Lichtenberg spürbar verbessert. Bürgerämter arbeiten wieder verlässlich: Jeder bekommt innerhalb von wenigen Tagen einen Termin. Über 400 Dienstleistungen können inzwischen digital von zu Hause erledigt werden. Und wenn es ganz schnell gehen soll, können Sie im Bürgeramt gegenüber dem Rathaus Ihr Passfoto aufnehmen lassen und direkt an den Schnellschalter gehen. Dort werden Sie sofort bedient.

Doch wir sind noch lange nicht am Ziel. Deshalb wollen wir Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit weiter stärken. Der Müll fällt nicht vom Himmel, er fällt aus Händen. Wir alle sind miteinander gefordert, unsere Stadt sauber zu halten. Angsträume und Schmutzecken wollen wir durch Videoschutz und bessere Beleuchtung abbauen. Fahrraddiebstähle sollen durch ein von künstlicher Intelligenz gestütztes Pilotprojekt verhindert werden. Unsere „Mülldetektive“ sind dem Müll und den Tätern täglich auf der Spur und verhängen nunmehr stark erhöhte Bußgelder. Die Bahnhöfe Hohenschönhausen und Wartenberg müssen endlich saniert werden und jeder Bahnhof in unserem Bezirk braucht dringend eine Notrufsäule. Saubere und sichere Schulwege beispielsweise durch mehr Zebrastreifen sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Missstände im öffentlichen Raum sind für uns zentrale Aufgaben der kommenden Jahre. Der Staat muss funktionieren: mit klaren Zuständigkeiten und weniger Bürokratie. Antragsverfahren müssen dringend vereinfacht werden. Mobile Bürgerämter und digitale Prozesse sollen den Zugang zur Verwaltung weiter erleichtern und beschleunigen.

Wir stehen für einen Bezirk mit wirtschaftlicher Stärke und haben Respekt vor den tagtäglichen Leistungen.

Wir stehen zur Sozialen Marktwirtschaft als Grundlage unseres Wohlstands. Sie sorgt dafür, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit zusammengehören. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass mit Steuergeldern sorgfältig umgegangen wird. Sie sind hart erarbeitet und müssen zielgerichtet eingesetzt werden – für das, was Lichtenberg wirklich voranbringt. Eine funktionierende Wirtschaft ist daher keine Selbstverständlichkeit. Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige leisten jeden Tag ihren Beitrag. Sie verdienen Respekt und gute Rahmenbedingungen. Tausende Arbeitnehmer halten jeden Tag den Laden am Laufen, sie müssen am Ende des Monats deutlich mehr in der Tasche haben als diejenigen, die Leistungen des Staates ausnutzen. Wer Leistung bringt und Verantwortung übernimmt, muss sich darauf verlassen können, dass sich sein Einsatz lohnt.

Diese Kultur wird in Lichtenberg endlich wieder gelebt. Unternehmer haben direkte Ansprechpartner in der Verwaltung, neue Netzwerke für Auszubildende und die „Unternehmerinnen-Lounge“ sind entstanden. Unsere Geschäftsstraßen erfahren aktuell direkte Unterstützung durch den Bezirk. Unsere Center sind Treffpunkte für alle Generationen und durch den Center-Gipfel stärken wir diese lebendigen Orte. Mit dem „LichtPunkt“ ist die Verwaltung sogar beim Shoppen direkt vor Ort ansprechbar, erst im Lindencenter und jetzt im Allee-Center. Lichtenberg ist der Ort für Kunst, Kreativität und Kultur. Lichtenberg ist Heimat für unser Kino, für Dark Matter, das Sisyphos und die BLO Ateliers.

Für die nächsten Jahre ist das unser Anspruch: Kleineren und mittleren Unternehmen und dem Handwerk werden wir durch eine Willkommenskultur die Entwicklung in Lichtenberg erleichtern. Wir brauchen schnelle Genehmigungsprozesse, um jahrelange Brachflächen endlich zu entwickeln. Wirtschaftsansiedlungen auf Wirtschaftsflächen müssen schnell genehmigt werden. Für den Wirtschaftsverkehr wird die A100 von großer Bedeutung sein. Gemeinsam werden wir gegen Leerstand arbeiten, die Vielfalt der Geschäfte erhalten und das „Apotheken-Sterben“ stoppen. Für lebendige Kieze und wohnortnahe Versorgung. Wir unterstützen die urbane Entwicklung bei den Projekten „27ha Möglichkeiten“ an der Gärtnerstraße/Ferdinand-Schultze-Straße und auf der Brachfläche Buchberger Straße/Coppistraße. Hier können Menschen zukünftig wohnen, arbeiten und einkaufen.

Wir stehen für eine generationen- und familienfreundliche Stadtentwicklung.

Lichtenberg wächst. 320.000 Menschen wohnen mittlerweile in unserem Bezirk. Und in den nächsten Jahren werden es noch mehr. Der Wohnungsbau gelingt also: Lichtenberg ist einer der Berliner Spitzenreiter. Aber die Infrastruktur wächst nicht in diesem Tempo mit. Wir merken dies insbesondere bei der Nahversorgung, Parkplätzen, dem ÖPNV und der Ärzteansiedlung. Mit viel Energie ist es uns im Bezirk bereits gelungen, tausende Kita- und Schulplätze zu schaffen, von der Parkstadt in Karlshorst bis zum Breiten Luch in Hohenschönhausen. Gleichzeitig treiben wir die Sanierung aller Schulen im Altbestand voran. Durch das Kleingartensicherungsgesetz wurde ein wichtiges Signal gesetzt: die grünen Lungen mitten in unseren Kiezen sind endlich langfristig sicher. Es gibt also viele Gründe, warum immer mehr Familien unseren familienfreundlichen Bezirk schätzen.

Doch gleichzeitig hören wir oft, dass sich die Menschen in ihren Häusern und auf den Straßen nicht mehr wohlfühlen. Wohnungswechsel von groß nach klein oder umgekehrt sind kaum möglich. Wer über den Möglichkeiten für Wohngeld und Wohnberechtigungsschein (WBS) liegt, schaut in die Röhre. Auch für die gesellschaftliche Mitte wird die Wohnungssuche zur großen Herausforderung. Deshalb brauchen wir auch weiter Wohnungsbau in unserem Bezirk für alle Generationen und Einkommenssituationen.

In den nächsten fünf Jahren werden wir daher die richtigen Entscheidungen treffen müssen: Keine planlose Nachverdichtung um jeden Preis. Keine weitere Bebauung der grünen Innenhöfe. Parkplätze in den Kiezen sollen bleiben und müssen nach Bedarf erweitert werden. Leerstehende Büroräume sollen zu Wohnungen werden, damit wir nicht neu bauen und versiegeln müssen. Die WBS-Quote muss dabei deutlich verringert werden, damit die soziale Durchmischung in den Quartieren nicht zum Problem wird. Wir brauchen endlich mehr Service in den Kundenzentren für Bestandsmieter in den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Wir wollen den Bau der Genossenschaften und der landeseigenen Wohnungsunternehmen wie auch der privaten Investoren und privaten Eigentümer fördern. Bei Bauvorhaben sollen zukünftig auch wieder Stellplätze verpflichtend mitgeplant werden. Nur Hand in Hand kann etwas gegen die Wohnungs- und Parkplatznot getan werden. Der Wohnungstausch muss nicht kompliziert sein – einfache, lösungsorientierte Möglichkeiten brauchen wir jetzt. Und der Knoten muss endlich platzen für tausende neue Wohnungen in Großprojekten: Bei den Vertragsarbeiterhäusern an der Gehrenseestraße, beim Sportler-Hotel am Weißenseer Weg und der Spreeküste.
Weitere Flüchtlingsunterkünfte in unserem Bezirk sind aber das falsche Signal. Gegen den Widerstand der anderen Parteien konnte dies in dieser Wahlperiode verhindert werden.

Wir stehen für einen Mix an Mobilität für alle – Sicher und selbstbestimmt.

An den vielen Jahren rot-grüner Politik in dieser Stadt leiden wir immer noch. Das konnten wir auch in den letzten drei Jahren nicht komplett aufholen. Jahrelang war nur die Innenstadt im Fokus der Politik. Das hat aufgehört: Berlin hat endlich eine Baustellenkoordination, die jetzt ihre Arbeit aufnimmt. Die brauchen wir auch in unserem Bezirk. Die S-Bahnlinie 75 soll wieder bis in die Stadtmitte verlängert und Richtung Norden (Pankow) ausgebaut werden. Dafür gibt es jetzt einen festen Zeitplan – auch wenn das noch zu lange dauert. Der Ausbau der Fahrradwege geschieht seit dieser Wahlperiode mit Maß und Mitte. In der Große-Leege-Straße werden die Parkplätze nicht abgebaut. Sie wird durch unseren Einsatz nicht zur Flaniermeile umgebaut. Gemeinsam mit der Nachbarschaft setzen wir uns in der Rummelsburger Bucht für den Erhalt der Parkplätze ein, damit dort ein Supermarkt und medizinische Versorgung eine Chance haben. Das alles ist erst durch den Politikwechsel möglich geworden. 
Unser Kompass ist daher auch für die nächsten fünf Jahre klar und eindeutig: Keine Kiezblocks, Poller und Phantasien von einer autofreien Stadt. Kein Vernichten von Parkplätzen. Keine lebensfremde Bevormundung. Dafür mehr Verkehrsmix sowie sichere und intakte Wege für alle Verkehrsteilnehmer. Wer mit dem Rad, Rollator oder Rollstuhl, zu Fuß oder auch mit dem Kinderwagen unterwegs ist, muss sicher von A nach B kommen. Die Tram 21 muss durch die neue Tram 22 ergänzt werden und die Gegend nördlich der Frankfurter Allee braucht endlich die Anbindung durch eine Kiezbus-Linie. Defekte Wartehäuschen müssen repariert und digitale Anzeigedisplays flächendeckend angebracht werden. Alle Bahnhöfe und Haltestellen müssen endlich barrierefrei werden. Der ÖPNV muss durch Taktverdichtung und mehr Personal einfach überzeugen. An den Ortsumfahrungen Malchow sowie Ahrensfelde und der TVO in Karlshorst halten wir fest. Nur dadurch entlasten wir unsere Wohnorte spürbar. Und wir werden neue Wege gehen. Sogenannte Quartiersgaragen sind eine mögliche Antwort auf die immer dichter werdenden Kieze.

Wahlprogramm 2026 Wahlkreise

Unsere Wahlkreisziele und Direktkandidaten

Danny Freymark

Unsere Ziele für Wahlkreis 1 (Wartenberg, Falkenberg, Neu-Hohenschönhausen)
Ihr Direktkandidat: Danny Freymark

1

Die Howoge muss an ihre Mieter denken

Täglich geöffnete Kundenzentren verbessern den Service. Eine flexiblere Wohnungsvergabe ohne reines Losverfahren sowie Vorrang für Bestandsmieter sichern eine ausgewogene soziale Mischung.

2

Neubau auf Brachflächen beschleunigen – Innenhöfe erhalten

Brachflächen wie in der Gehrenseestraße und das Projekt Mein Falkenberg müssen zügig bebaut werden. Die Nachverdichtung von grünen Innenhöfen wird konsequent abgelehnt.

3

Unsere S-Bahnlinie 75 verlängern

Die S75 muss deutlich vor dem Jahr 2032 wieder über den Alexanderplatz fahren. Der Ausbau nach Pankow zur Margaretenhöhe startet zeitnah und der Bahnhof Hohenschönhausen wird zum modernen Knotenpunkt.

4

Mehr Ärzte nach Hohenschönhausen

Gezielte Anreize in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung locken neue Mediziner an. Weitere Medizinische Versorgungszentren entlasten die bestehenden Praxen spürbar.

5

Bus und Bahn stärken — Autoverkehr optimieren

Dichtere Takte im Nahverkehr, bessere Park-and-Ride-Angebote und mehr Ladesäulen optimieren das Vorankommen. Die Ortsumfahrungen Ahrensfelde und Malchow müssen schneller gebaut werden.

6

Unsere Schulen modernisieren – bessere Bildung für alle Kinder

Die Sanierung maroder Schulen wie der Schule am Wäldchen wird beschleunigt. Mehr Personal und kleinere Klassen sichern die individuelle Förderung aller Kinder.

7

Polizeirevier Hohenschönhausen sichern

Die 30-Millionen-Euro-Sanierung des Dienstgebäudes an der Pablo-Picasso-Straße wird zügig umgesetzt. Ein Abzug von Einsatzfahrzeugen ist ausgeschlossen, da die Sicherheit vor Ort mehr Präsenz erfordert.

8

Mehr Sauberkeit — Präsenz der BSR erhöhen

Erhöhte Präsenz von BSR und Ordnungsamt bekämpft Müll und Vandalismus. Der verschärfte Bußgeldkatalog wird konsequent angewendet und die Einnahmen verbleiben direkt im Bezirk.

9

Fußwege, Radwege und Straßen endlich sanieren

Höhere Investitionen fließen direkt in die Reparatur des maroden Straßen- und Wegenetzes. Bei allen Baumaßnahmen wird die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ohne Ausnahmen garantiert.

10

Parks, Bäume, Wasser — unsere Natur erhalten

Das Bezirksamt saniert bedrohte Gewässer wie den Gehrensee ökologisch. Das ehemalige Polizeigelände an der Margaretenhöhe wird renaturiert und zusätzliche Bäume sowie Obstbäume auf Schulhöfen verschönern den Kiez.

Martin Pätzold

Unsere Ziele für Wahlkreis 2 (Malchow, Neu- und Alt-Hohenschönhausen)
Ihr Direktkandidat: Martin Pätzold

1

Ärzteversorgung nachhaltig verbessern

Mehr Fachärzte für Hohenschönhausen gewinnen. Durch Kooperationen von Wohnungsbaugesellschaften, Bezirk und Land sollen gezielt Anreize für Praxisniederlassungen und weitere Medizinische Versorgungszentren (MVZ) geschaffen werden.

2

Polizeirevier für die Zukunft sicher machen

Die beschlossene 40-Millionen-Euro-Sanierung des maroden Dienstgebäudes an der Pablo-Picasso-Straße / Falkenberger Chaussee muss konsequent durchgezogen werden, um die Polizeipräsenz vor Ort zu sichern.

3

Verkehrswege und den Verkehrsfluss stärken

Taktverdichtung im ÖPNV, bessere Park-and-Ride-Angebote und der Einsatz längerer Züge nach Hohenschönhausen. Laufende Verkehrsprojekte müssen spürbar schneller umgesetzt werden, um Wohngebiete zu entlasten.

4

Schulen für gute Bildung für alle Kinder fit machen

Schnellstmögliche Sanierung der Gutenberg-Schule und der Schule im Ostseekarree. Der Modulare Ergänzungsbau (MEB) in der Schleizer Straße muss zügig gebaut werden. Zudem: Mehr Lehrkräfte und kleinere Klassen.

5

HOWOGE endlich wieder mieterfreundlich ausrichten

Kundenzentren täglich öffnen und Service verbessern. Wohnungsvergabe in Hohenschönhausen flexibler und ohne Losverfahren gestalten, um eine soziale Mischung zu sichern. Bestehende Mieter bei Umzügen bevorzugen.

6

S-Bahn-Linie S75 in beide Richtungen verlängern

Schnellstmögliche Rückkehr der S75 auf die Stadtbahn (über Alexanderplatz und Hauptbahnhof bis Westkreuz) vor dem geplanten Jahr 2032. Zeitnaher Baustart für die Verlängerung nach Pankow (Anbindung Margaretenhöhe/Malchow) und Modernisierung des Bahnhofs Hohenschönhausen.

7

Ortsumfahrung Malchow schneller fertigstellen

Beschleunigung der Planung und des Baus der Ortsumfahrung Malchow durch das Land Berlin, um die Anwohner endlich von der extremen Verkehrs- und Lärmbelastung zu befreien.

8

Neubau beschleunigen – Innenhöfe erhalten

Wohnungsneubau auf Brachflächen forcieren – insbesondere in der Gehrenseestraße (bis zu 1.700 Wohnungen) und am Sportforum. Die Bebauung von grünen Innenhöfen wird strikt abgelehnt.

9

Umwelt, Natur und Gewässer schützen und erhalten

Rettung und Pflege austrocknender Gewässer wie Gehrensee, Barther Pfuhl und Fauler See. Langfristiger Schutz aller Kleingärten (z. B. Am Faulen See) durch rechtssichere Bebauungspläne, um Verdrängung zu verhindern.

10

Stadion im Sportforum drittligatauglich machen

Sportstätten in Hohenschönhausen aufwerten: Brachflächen beseitigen und das Fußballstadion für die 3. Liga ertüchtigen, um dem BFC Dynamo klare Zukunftsperspektiven zu bieten.

Dennis Haustein

Unsere Ziele für Wahlkreis 3 (Fennpfuhl, Alt-Lichtenberg und Friedrichsfelde)
Ihr Direktkandidat: Dennis Haustein

1

Sicherung von Parkplätzen an der Landsberger Allee

Die Parkplätze an der Landsberger Allee / Vulkanstraße dürfen nicht durch eine Bebauung ersatzlos wegfallen. Auch braucht es Nahversorgung und soziale Infrastruktur.

2

Grünfläche im Rosenfelder Ring aufwerten

Die Ersatzgrünfläche im Rosenfelder Ring wurde hergerichtet. Das soll aber nur ein erster Schritt gewesen sein. Es braucht neue Wege und Spielgeräte sowie mehr Sitzbänke.

3

Umgestaltung Nordausgang Bahnhof Lichtenberg

Der Nordausgang am Bahnhof Lichtenberg, Richtung Siegfriedstraße, soll umgestaltet werden. Ich setze mich für direkte und barrierefreie Umstiegsmöglichkeiten, ohne lästige Überquerung der Straße ein. Ebenso braucht es überdachte Sitzmöglichkeiten.

4

Müll-Hotspots konsequent bekämpfen

Illegale Müll-Orte, wie in der Straße “Am Wasserwerk”, sollen durch neue Möglichkeiten, wie der Videoüberwachung im öffentlichen Raum, bekämpft werden. Die rechtlichen Möglichkeiten wurden bereits geschaffen.

5

Kiezbuslinie im Nibelungenviertel endlich umsetzen

Die geplante Kiezbuslinie durch das Nibelungenviertel zur Frankfurter Allee soll endlich realisiert werden. Die Verzögerungen bei der Haltestellenplanung müssen beendet und die Inbetriebnahme beschleunigt werden.

6

Bernhard-Bästlein-Straße aufwerten

Der Kiez rund um die Bernhard-Bästlein-Straße soll umfassend aufgewertet werden. Die Gehwege sollen instand gesetzt und die Aufenthaltsqualität durch eine bessere Grünpflege sowie höhere Reinigungsintervalle gesteigert werden.

7

Neubau Feuerwache Josef-Orlopp-Straße

Neubau Feuerwache Josef-Orlopp-Straße: Der marode Standort soll durch einen Neubau ersetzt werden. Moderne Arbeitsbedingungen für Berufs- und Freiwillige Feuerwehr müssen kommen.

8

Öffentliche Toilette am Fennpfuhlpark

Es fehlt eine öffentliche Toilette unmittelbar am Fennpfuhlpark. Nachdem der Bezirk die Öko-Toilette nicht übernommen hat, fehlt es an einer umweltverträglichen Möglichkeit für das Geschäft.

9

Bessere Nahversorgung an der Landsberger Allee

Nahversorgung an der Landsberger Allee verbessern: Die Brache neben Höffner soll durch einen Supermarkt mit Wohnüberbauung ersetzt werden. Das beendet den Leerstand und verbessert die Nahversorgung vor Ort deutlich.

10

Ärzteansiedlung im Gensinger Viertel & Rosenfelder Ring

Nach den erfolgreichen Arztansiedlungen am Mühlengrund und im Fennpfuhl, setze ich mich auch im Gensinger Viertel und am Rosenfelder Ring ein.

Lennart Birkenthal

Unsere Ziele für Wahlkreis 4 (Fennpfuhl, Alt-Lichtenberg, Frankfurter Allee Süd und Kaskelkiez)
Ihr Direktkandidat: Lennart Birkenthal

1

Mehr Nachbarschaftsgefühl, weniger Parteipolitik

Gebürtiger Lichtenberger und Nachbar statt anonymer Kandidat: Ich biete ein täglich geöffnetes Bürgerbüro, persönliche Ansprechbarkeit, Nachbarschaftstreffen, den Kieznewsletter „Unser Lichtenberg“ und Adventsfahrten für Senioren. Für mich zählt die Nachbarschaft, nicht das Parteibuch.

2

HOWOGE reformieren – Mieter in den Mittelpunkt

Schluss mit dauerhaften Mängeln und kaputten Aufzügen: Wir fordern offene Kundenzentren, Hilfe ohne App-Zwang, Videoaufklärung in Gebäuden und ein Ende der Wohnungsverlosung – für stabile Nachbarschaften.

3

Keine Betonkieze – Grüne Innenhöfe erhalten

Massive Nachverdichtung lehne ich ab. Erst müssen bestehende Häuser, Wohnumfeld und Mieterprobleme gelöst werden, bevor neues Grün und Licht verbaut werden. Die Kieze gehören den Menschen, die hier leben.

4

Verkehr – Mehr Zebrastreifen, Parkplätze erhalten

Verkehrspolitik mit Vernunft: Keine Parkplatzvernichtung, keine Kiezblocks oder Poller-Experimente. Wir setzen auf mehr Zebrastreifen und echte Barrierefreiheit für Familien, Senioren und Gewerbe.

5

Parks & Spielplätze – Sauber, grün und gut beleuchtet

Mehr Pflege, Reinigung sowie Ratten- und Müllbekämpfung im Rudolf-Seiffert-Park, Fennpfuhlpark, Rathauspark, Stadtpark und Landschaftspark Herzberge. Mehr Bäume, intakte Wege und Licht schaffen Sicherheit.

6

S- und U-Bahnhöfe zurückholen

Bahnhöfe sauber, sicher und ohne Angsträume gestalten: Durch bessere Beleuchtung, häufigere Reinigung sowie spürbare Präsenz von Polizei, Ordnungsamt und Sicherheitskräften – rund um die Uhr.

7

Kein App-Zwang für Senioren – Analog erreichbar bleiben

Behörden, Banken, Wohnungsunternehmen und Versorger müssen weiterhin per Brief, Telefon und vor Ort erreichbar sein. Feste Ansprechpartner und Filialen sichern die Eigenständigkeit unserer älteren Generation.

8

Hans-Zoschke-Stadion fit machen – Lichtenberg 47 stärken

Lichtenberg 47 stärkt Ehrenamt und Kiezgefühl. Das Hans-Zoschke-Stadion braucht endlich klare Entscheidungen für den dauerhaften Regionalligabetrieb und den Bau des überfälligen Tribünendachs.

9

Feuerwache Josef-Orlopp-Straße endlich neu bauen

Schluss mit Verzögerungen: Unsere Einsatzkräfte verdienen beste Arbeitsbedingungen. Der längst überfällige Neubau der sanierungsbedürftigen Feuerwache in der Josef-Orlopp-Straße muss jetzt umgesetzt werden.

10

Einkaufszentren beleben

Storkower Bogen, Ring-Center, MKC, Victoria-Center und Möllendorffpassage vor Leerstand schützen. Gemeinsam mit Eigentümern und Gewerbe entwickeln wir Ideen, um sie als Versorgungs- und Treffpunkte zu erhalten.

Sarah Ribbeck

Unsere Ziele für Wahlkreis 5 (Weitlingkiez, Friedrichsfelde und Rummelsburg)
Ihre Direktkandidatin: Sarah Ribbeck

1

Parkdruck in Wohngebieten reduzieren

Besonders rund um die Sewanstraße und Schwarzmeerstraße ist der Parkdruck hoch. Wir entlasten Anwohner durch eine Kiezgarage, die bessere Nutzung bestehender Flächen und gezielte neue Stellplätze.

2

Müll ist kein Ambiente

Saubere Straßen, Parks und Plätze sind unverzichtbar. Wir fordern mehr Reinigung, funktionierende Mülleimer und die schnelle Beseitigung von Verschmutzungen – besonders an stark genutzten Orten und rund um Bahnhöfe.

3

Rattenproblematik konsequent angehen

Ratten sind ein ernstes Hygiene- und Standortproblem. Wir bekämpfen sie nachhaltig durch Schädlingsbekämpfung, bessere Müllentsorgung, regelmäßige Kontrollen an Problemstellen und Aufklärung.

4

Verantwortungsvolles Taubenmanagement

An der Dathepromenade und am S-Bahnhof Lichtenberg setzen wir auf modernes, tierschutzgerechtes Taubenmanagement: betreute Taubenschläge, natürliche Vergrämung (z. B. durch Falkner) und konsequente Fütterungsverbote.

5

Bahnhöfe sicherer machen

Die Bahnhöfe S+U Lichtenberg, U Tierpark und S Nöldnerplatz sind Visitenkarten unseres Wahlkreises. Wir fordern mehr Sicherheitspersonal, bessere Beleuchtung, konsequente Reinigung und übersichtliche Bahnhofsumfelder.

6

Videotechnik an Kriminalitätsschwerpunkten

An Orten mit wiederkehrender Kriminalität – besonders rund um Bahnhöfe – setzen wir auf gezielte Videotechnik, um Straftaten zu verhindern und schneller aufzuklären.

7

Sicher von A nach B – für alle Verkehrsteilnehmenden

Sichere Wege für Fuß, Rad und Auto: Wir entschärfen Gefahrenkreuzungen, machen Schulwege sicherer und sichern flüssigen Verkehr – ohne Kiezblocks, die das Quartier lahmlegen.

8

Baustellen besser koordinieren

Bessere Abstimmung zwischen Bezirksamt, Land Berlin und Versorgern: Straßen dürfen nicht mehrfach aufgerissen werden. Wir fordern verständliche Umleitungen und weniger Baustellen-Chaos.

9

Bahnhöfe barrierefrei ausbauen

Vollständige Barrierefreiheit – insbesondere am S Nöldnerplatz –, damit Menschen mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Gepäck alle Bahnhöfe problemlos nutzen können.

10

Tierpark sichern und Lebensqualität stärken

Der Tierpark ist Bildungs-, Natur- und Freizeitort sowie Aushängeschild unseres Bezirks. Wir sichern seine langfristige Finanzierung, stärken seine Attraktivität und werten das Umfeld der Dathepromenade auf.

Lilia Usik

Unsere Ziele für Wahlkreis 6 (Karlshorst, Friedrichsfelde Süd und die Rummelsburger Bucht)
Ihre Direktkandidatin: Lilia Usik

1

Treskowallee endlich fit machen

Sanierung zügig beenden und Ursachen für Verzögerungen aufklären. Wir fordern verständliche Baustellen-Ankündigungen, bürgerfreundliche Ampelschaltungen und ein Lkw-Konzept für weniger Lärm und Staus.

2

Bauen mit Augenmaß – Grüne Innenhöfe schützen

Übermäßige Verdichtung stoppen und grüne Innenhöfe (besonders im Ilse-Kiez) erhalten. Bauen nur dort, wo Natur und Infrastruktur es zulassen – mit echter, frühzeitiger Anwohnerbeteiligung.

3

HOWOGE & Vermieter nah an die Menschen

HOWOGE-Kundenzentren in Karlshorst und Friedrichsfelde einrichten sowie Erreichbarkeit verbessern. Auch der Wohnungstausch soll unkompliziert funktionieren und nicht benutzte Büroräume sollen in Wohnungen umgewandelt werden.

4

TVO zügig vorantreiben

Wir setzen uns klar für die schnelle Realisierung der Tangentialen Verbindung Ost ein. Dank TVO wird sich die Verkehrssituation auf den Straßen in Karlshorst und Lichtenberg, in Marzahn-Hellersdorf und in Treptow-Köpenick spürbar verbessern.

5

Integriertes Gewässerkonzept für Berliner Gewässer

Für den Rummelsburger See braucht es transparente Genehmigungen, Bergung gesunkener Boote und Objekte sowie die enge Kooperation von Bund, Land und Bezirken.

6

Rummelsburger See sauber und zukunftsfest machen

Wir haben die Finanzierung gesichert und setzen uns dafür ein, dass die Vorarbeiten für eine wirksame Regenwasserfilterung am Ruschegraben beginnen. So schützen wir den Rummelsburger See vor Schadstoffen und verbessern zugleich den Überflutungsschutz für den Kaskelkiez.

7

Parkplätze & Nahversorgung an der Hauptstraße sichern

Parkplätze an der Hauptstraße erhalten, um Supermarkt, Arztpraxen und Gastro anzusiedeln. Neue Verkehrsprojekte dürfen die Parksituation nicht gefährden.

8

Ordnung und Sicherheit im Dolgensee-Viertel

Müllproblem durch Kooperation von BSR, Polizei und Ordnungsamt lösen. Soziale Einrichtungen wie der Jugendclub „Betonoase“ und das Familienzentrum sowie die Stadtteilkoordination unterstützen wir für einen stärkeren sozialen Zusammenhalt.

9

Verlässlicher Aufzug am Betriebsbahnhof Rummelsburg

Barrierefreiheit jetzt, nicht erst Mitte der 2030er! Die Deutsche Bahn muss zügig eine dauerhafte Aufzugslösung für Senioren, Familien und Mobilitätseingeschränkte umsetzen.

10

Weg vom Betriebsbahnhof Rummelsburg zur Dolgenseestraße sicherer machen

Angsträume beseitigen: Die Grünanlage zwischen Betriebsbahnhof Rummelsburg und Dolgenseestraße werten wir durch flächendeckende Beleuchtung und die Prüfung von Videoüberwachung auf.