Wir stehen zur Sozialen Marktwirtschaft als Grundlage unseres Wohlstands. Sie sorgt dafür, dass wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit zusammengehören. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass mit Steuergeldern sorgfältig umgegangen wird. Sie sind hart erarbeitet und müssen zielgerichtet eingesetzt werden – für das, was Lichtenberg wirklich voranbringt. Eine funktionierende Wirtschaft ist daher keine Selbstverständlichkeit. Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige leisten jeden Tag ihren Beitrag. Sie verdienen Respekt und gute Rahmenbedingungen. Tausende Arbeitnehmer halten jeden Tag den Laden am Laufen, sie müssen am Ende des Monats deutlich mehr in der Tasche haben als diejenigen, die Leistungen des Staates ausnutzen. Wer Leistung bringt und Verantwortung übernimmt, muss sich darauf verlassen können, dass sich sein Einsatz lohnt.
Diese Kultur wird in Lichtenberg endlich wieder gelebt. Unternehmer haben direkte Ansprechpartner in der Verwaltung, neue Netzwerke für Auszubildende und die „Unternehmerinnen-Lounge“ sind entstanden. Unsere Geschäftsstraßen erfahren aktuell direkte Unterstützung durch den Bezirk. Unsere Center sind Treffpunkte für alle Generationen und durch den Center-Gipfel stärken wir diese lebendigen Orte. Mit dem „LichtPunkt“ ist die Verwaltung sogar beim Shoppen direkt vor Ort ansprechbar, erst im Lindencenter und jetzt im Allee-Center. Lichtenberg ist der Ort für Kunst, Kreativität und Kultur. Lichtenberg ist Heimat für unser Kino, für Dark Matter, das Sisyphos und die BLO Ateliers.
Für die nächsten Jahre ist das unser Anspruch: Kleineren und mittleren Unternehmen und dem Handwerk werden wir durch eine Willkommenskultur die Entwicklung in Lichtenberg erleichtern. Wir brauchen schnelle Genehmigungsprozesse, um jahrelange Brachflächen endlich zu entwickeln. Wirtschaftsansiedlungen auf Wirtschaftsflächen müssen schnell genehmigt werden. Für den Wirtschaftsverkehr wird die A100 von großer Bedeutung sein. Gemeinsam werden wir gegen Leerstand arbeiten, die Vielfalt der Geschäfte erhalten und das „Apotheken-Sterben“ stoppen. Für lebendige Kieze und wohnortnahe Versorgung. Wir unterstützen die urbane Entwicklung bei den Projekten „27ha Möglichkeiten“ an der Gärtnerstraße/Ferdinand-Schultze-Straße und auf der Brachfläche Buchberger Straße/Coppistraße. Hier können Menschen zukünftig wohnen, arbeiten und einkaufen.

Empfehlen Sie uns!