Wir stehen für einen Mix an Mobilität für alle – Sicher und selbstbestimmt.

Wir stehen für einen Mix an Mobilität für alle – Sicher und selbstbestimmt.
01.08.2026

An den vielen Jahren rot-grüner Politik in dieser Stadt leiden wir immer noch. Das konnten wir auch in den letzten drei Jahren nicht komplett aufholen. Jahrelang war nur die Innenstadt im Fokus der Politik. Das hat aufgehört: Berlin hat endlich eine Baustellenkoordination, die jetzt ihre Arbeit aufnimmt. Die brauchen wir auch in unserem Bezirk. Die S-Bahnlinie 75 soll wieder bis in die Stadtmitte verlängert und Richtung Norden (Pankow) ausgebaut werden. Dafür gibt es jetzt einen festen Zeitplan – auch wenn das noch zu lange dauert. Der Ausbau der Fahrradwege geschieht seit dieser Wahlperiode mit Maß und Mitte. In der Große-Leege-Straße werden die Parkplätze nicht abgebaut. Sie wird durch unseren Einsatz nicht zur Flaniermeile umgebaut. Gemeinsam mit der Nachbarschaft setzen wir uns in der Rummelsburger Bucht für den Erhalt der Parkplätze ein, damit dort ein Supermarkt und medizinische Versorgung eine Chance haben. Das alles ist erst durch den Politikwechsel möglich geworden. 
Unser Kompass ist daher auch für die nächsten fünf Jahre klar und eindeutig: Keine Kiezblocks, Poller und Phantasien von einer autofreien Stadt. Kein Vernichten von Parkplätzen. Keine lebensfremde Bevormundung. Dafür mehr Verkehrsmix sowie sichere und intakte Wege für alle Verkehrsteilnehmer. Wer mit dem Rad, Rollator oder Rollstuhl, zu Fuß oder auch mit dem Kinderwagen unterwegs ist, muss sicher von A nach B kommen. Die Tram 21 muss durch die neue Tram 22 ergänzt werden und die Gegend nördlich der Frankfurter Allee braucht endlich die Anbindung durch eine Kiezbus-Linie. Defekte Wartehäuschen müssen repariert und digitale Anzeigedisplays flächendeckend angebracht werden. Alle Bahnhöfe und Haltestellen müssen endlich barrierefrei werden. Der ÖPNV muss durch Taktverdichtung und mehr Personal einfach überzeugen. An den Ortsumfahrungen Malchow sowie Ahrensfelde und der TVO in Karlshorst halten wir fest. Nur dadurch entlasten wir unsere Wohnorte spürbar. Und wir werden neue Wege gehen. Sogenannte Quartiersgaragen sind eine mögliche Antwort auf die immer dichter werdenden Kieze.