Nach der Zusammenlegung des Müllstandplatzes Oberseestraße 69/71 mit dem des Neubaus an der Elsastraße 40 im vergangenen Frühjahr äußerten Anwohnern ihre Bedenken, dass darunter die Ordnung und Sauberkeit im Umfeld leide. Deshalb stellte Abgeordnetenhausmitglied Prof. Dr. Martin Pätzold seinerzeit eine Schriftliche Anfrage zu diesem Sachverhalt an den Senat. Dieser verwies auf die Zuständigkeit der Wohnungsbaugesellschaft Howoge bei diesem Thema.
Die Howoge antwortete auf die Frage, warum die Müllstandplätze, trotz geäußerter Bedenken, zusammengelegt wurden, dass die dortigen räumlichen Gegebenheiten der Grund seien. Die Howoge sagte zu, nach den geäußerten Bedenken und Hinweisen der Anwohner, aber Änderungen prüfen.
Nun wollte Martin Pätzold in einer erneuten Schriftlichen Anfrage an den Senat erfahren, wie es um die Änderungen am Müllstandplatz an der Elsastraße 40 steht. Dazu antwortet ihm die Howoge: „Die notwendigen Änderungen der Beleuchtung innerhalb der Fläche sind bereits erfolgt. Der Auftrag zur Umsetzung der Vorgaben der BSR wurde ebenfalls bereits erteilt.“
In den zurückliegenden Monaten kam es allerdings auch wieder zu Verzögerungen bei der planmäßigen Müllabholung durch die BSR. Grund dafür waren nicht ordnungsgemäß abgestellte Fahrzeuge in der Zufahrt über die Elfriedestraße. Damit die Müllabholung künftig ordnungsgemäß erfolgen kann, soll deshalb eine Halteverbotszone in der Elfriedestraße umgesetzt werden. Wie die Howoge Martin Pätzold in der Antwort auf seine Schriftliche Anfrage mitteilt, unterstütze sie die BSR bei der Umsetzung dieses Vorhabens. Man sei mit dem Stadtentwicklungsamt in entsprechendem Austausch.

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