Pressespiegel

Verkehrsbehinderung bis Oktober

Die Fahr­spu­ren sind beid­sei­tig ein­ge­engt. Bag­ger heben auf dem Mit­tel­strei­fen und an der Atz­po­dien­stra­ße Boden aus. Dort war­tet noch wei­te­res Bau­fahr­zeug auf sei­nen Ein­satz. Denn bis vor­aus­sicht­li­ch Mit­te Okto­ber die­ses Jah­res soll die­ser Stra­ßen­ab­schnitt einer völ­li­gen Neu­ord­nung unter­zo­gen wer­den. An dem Ver­kehrs­kno­ten­punkt ensteht eine neue, ampel­ge­re­gel­te Voll­kreu­zung. Künf­tig wird aus der Atz­po­dien- bzw. Buch­ber­ger Stra­ße kom­mend so ein Abbie­gen nach links und rechts mög­li­ch sein, eben­so von der Frank­fur­ter Allee kom­mend rich­tungs­un­ab­hän­gig ein Ein­bie­gen in bei­de Neben­stra­ßen. Bis­lang war dies nur ein­ge­schränkt ohne Über­que­rung der Frank­fur­ter Allee mög­li­ch.

Pri­va­ter Investor an Umbau betei­ligt?

»Die Anwoh­ner aus den Wohn­quar­tie­ren Frank­fur­ter Allee Nord und Frank­fur­ter Allee Süd haben sich seit lan­gem an die­ser Stel­le eine Voll­kreu­zung gewünscht. Die­se For­de­rung beglei­te­te mich seit mei­nem Amts­an­tritt als Stadt­rat die letz­ten drei­ein­halb Jah­re. End­li­ch haben wir es geschafft, die­ses ambi­tio­nier­te Pro­jekt zu ver­wirk­li­chen«, erklär­te Wil­fried Nün­thel (CDU), der zustän­di­ge Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung. Die Bau­kos­ten der Maß­nah­me wer­den sich vor­aus­sicht­li­ch auf 910.000 Euro belau­fen, die zum klei­ne­ren Teil aus Mit­teln des bezirk­li­chen Inves­ti­ti­ons­pro­gramms finan­ziert wer­den. Mit Bli­ck auf knap­pe öffent­li­che Geld­er freut es Nün­thel beson­ders, dass ein pri­va­ter Investor gefun­den wer­den konn­te, der den über­wie­gen­den Kos­ten­an­teil des Kreu­zungs­aus­baus über­nimmt. »Für die bei­den Wohn­ge­bie­te bedeu­tet der Umbau vor allem, dass die bis­lang tren­nen­de Wir­kung durch die Frank­fur­ter Allee zumin­dest gemil­dert wer­den kann und so zu einem wei­te­ren Zusam­men­wach­sen der Stadt­quar­tie­re bei­trägt«, ist sich Nün­thel sicher.

Umfang­rei­che Stra­ßen­bau­ar­bei­ten

Im Rah­men der umfang­rei­chen Stra­ßen­bau­maß­nah­men wird west­li­ch der Buch­ber­ger Stra­ße auch eine Que­rungs­stel­le für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer ein­ge­rich­tet. Par­al­lel sol­len zudem eine Rei­he von Arbei­ten an den Ver­sor­gungs­net­zen der Ber­li­ner Was­ser­be­trie­be und der Tele­kom durch­ge­führt wer­den. Die Bau­durch­füh­rung fin­det in neun Bau­pha­sen statt. Alle Stra­ßen blei­ben in die­ser Zeit zugäng­li­ch. Die Frank­fur­ter Allee muss jedoch auf zwei Fahr­spu­ren je Fahrt­rich­tung ein­ge­engt wer­den. Ledig­li­ch die Mag­da­le­nen­stra­ße wird ab dem 30. März zur Umlei­tung des Bus­ver­kehrs in Rich­tung Nor­den als Ein­bahn­stra­ße aus­ge­wie­sen. Ab die­sem Zeit­punkt wer­den auch die Nacht­bus­hal­te­stel­len in der Frank­fur­ter Allee west­li­ch der Atz­po­dien­stra­ße ver­legt. Der neue Stand­ort die­ser Hal­te­stel­len befin­det sich dann west­li­ch der Alfred­stra­ße.

Verweis: www.lichtenbergmarzahnplus.de/verkehrsbehinderung-bis-oktober/

Quelle: LichtenbergMarzahnPlus | 19.03.2015

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