Pressespiegel

Rummelsburger See im Fokus

Einwohnerversammlung und Planungswerkstatt am 12. Februar

Der Bau neu­er Wohn­quar­tie­re ist inzwi­schen weit­ge­hend abge­schlos­sen, dafür wird das Quar­tier »An der Mole« künf­tig mit neu­en Nut­zun­gen und Nach­barn ent­wi­ckelt. Was­ser­be­zo­ge­ne Gewer­be­be­trie­be sind im Gebiet eta­bliert und wol­len dort wach­sen. Das Kraft­werk Klin­gen­berg und sein Umfeld befin­den sich im Umbruch und Kul­tur­schaf­fen­de sowie die Krea­tiv­wirt­schaft inter­es­sie­ren sich für den Stadt­raum. So wird süd­li­ch des Block­damm­wegs ein neu­es Wohn­quar­tier geplant. Das Bezirks­amt hat eine Stu­die in Auf­trag gege­ben mit dem Ziel, ein Ent­wick­lungs­kon­zept »Rum­mels­bur­ger See« zu erar­bei­ten. Die bis­he­ri­gen Arbeits­schrit­te wur­den mit dem »Run­den Tisch Rum­mels­bur­ger See« bereits dis­ku­tiert. Das Gre­mi­um besteht aus ver­schie­de­nen Initia­ti­ven und Grup­pen aus Anwoh­nern, Eigen­tü­mern, Gewer­be­trei­ben­den und Inter­es­sens­ver­tre­tern, die die Pla­nun­gen und bau­li­chen Ent­wick­lun­gen rund um den Rum­mels­bur­ger See und ent­lang der Spree aktiv beglei­ten. Um die Kennt­nis­se, Anlie­gen und Ziel­vor­stel­lun­gen der Anwoh­ner, Ver­ei­ne, Betrie­be und loka­len Akteu­re in das »Ent­wick­lungs­kon­zept Rum­mels­bur­ger See – Lich­ten­ber­ger Teil« ein­zu­bin­den und die Ergeb­nis­se in einem öffent­li­chen Dis­kurs zu erör­tern, lädt das Bezirks­amt Lich­ten­berg ein zur Ein­woh­ner­ver­samm­lung und Pla­nungs­werk­statt. Sie ist am Frei­tag, 12. Febru­ar, um 18 Uhr in der Aula der Schu­le an der Vic­to­ria­stadt, Nöld­ner­stra­ße 44. Dazu erklärt der Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung Wil­fried Nün­thel (CDU): »Das Ent­wick­lungs­kon­zept ›Rum­mels­bur­ger See‹ befasst sich vor allem mit den land­sei­ti­gen Flä­chen, den Ufern und den mit dem Land ver­bun­de­nen bau­li­chen Anla­gen. Das Gewäs­ser selbst, Belan­ge der Was­ser­wirt­schaft oder die See­sa­nie­rung sind nicht Unter­su­chungs­ge­gen­stand. Den räum­li­chen Schwer­punkt der Betrach­tung bil­den somit die an den Rum­mels­bur­ger See und die Spree angren­zen­den Land­flä­chen und Ufer­be­rei­che im Bezirk Lich­ten­berg.« Auf Basis einer Bestands­ana­ly­se und der Bewer­tung der Stär­ken und Defi­zi­te des Unter­su­chungs­ge­bie­tes sol­len ein Leit­bild und ein Kon­zept für eine abge­stimm­te Ent­wick­lung erar­bei­tet wer­den. »Den erreich­ten Arbeits­stand wol­len wir allen Inter­es­sier­ten vor­stel­len und mit ihnen offen dis­ku­tie­ren«, so Nün­thel. Das Pla­nungs­ge­biet umfasst die Was­ser­flä­chen des Rum­mels­bur­ger Sees, der Spree samt dazu­ge­hö­ri­ger Ufer­ab­schnit­te sowie die angren­zen­den Land­flä­chen im Bezirk Lich­ten­berg und umfasst die Flä­chen bis zu den Stra­ßen­zü- gen Köpe­ni­cker Chaus­see, Kyna­stund Haupt­stra­ße.

Verweis: rn.abendblatt-berlin.de/fileadmin/pdf_archiv_rn/2016/RN_Li_02.2016.pdf

Quelle: 88vier | 06.02.2016

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