Pressespiegel

Klettern am Spielberg wieder möglich

Daher bin ich sehr erfreut, dass mit der Fer­tig­stel­lung des Klet­ter­fel­sen nun wie­der ein Ange­bot für die Alters­grup­pe zwi­schen 10 bis 16 Jah­ren geschaf­fen wor­den ist. Laut Inves­ti­ti­ons­pla­nung waren ursprüng­lich 280.000 Euro für die Umbau­ten vor­ge­se­hen. Dank der SIWA-Mit­tel vom Senat konn­ten im letz­ten Jahr jedoch ins­ge­samt 300.000 Euro inves­tiert wer­den. In die­sem Jahr wird der Spiel­berg A neu ange­legt, der wie­der­um für die Klein­kin­der gestal­tet wird«, erklär­te Wil­fried Nün­t­hel (CDU), Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung. Im Bereich der jet­zi­gen Spiel­flä­che ist eine Klet­ter­land­schaft mit bis zu 3 Meter hohen Fel­sen, Klet­ter­seil­ver­bin­dun­gen und spe­zi­el­lem Fall­schutz­kies ent­stan­den. Die Wege sind neu ange­legt sowie mit Asphalt und Pflas­ter befes­tigt wor­den. Die auf der Kup­pe ange­ord­ne­ten Sitz­plät­ze wur­den durch Baum­pflan­zun­gen gefasst, die künf­tig Schat­ten spen­den sol­len. Neben dem Klet­ter­fel­sen sind klei­ne sitz­ho­he Stei­ne gesetzt, die Abstän­de unter­schied­lich weit gespannt, so dass die Her­aus­for­de­rung besteht hier sein Sprung­ver­mö­gen zu zei­gen bzw. zu üben. Dies ist eine Anleh­nung an die bei der Jugend sehr belieb­ten Sport­art »Parkour«. Die meis­ten Spiel­ge­rä­te waren in den letz­ten Jah­ren bereits abge­baut bzw. stark abge­nutzt. Die Vege­ta­ti­ons­flä­chen waren ver­wil­dert und über­al­tert. Schat­ten spen­den­de Bäu­me fehl­ten. Bestehen­de Wege waren repa­ra­tur­be­dürf­tig und wur­den seit Jahr­zehn­ten nur in klei­nen Teil­ab­schnit­ten saniert. Daher war eine kom­plet­te Neu­ge­stal­tung des Spiel­be­rei­ches not­wen­dig gewor­den.

Autor: Pia Szecki
Verweis: www.lichtenbergmarzahnplus.de/wiedereroeffnung-des-kletterfelsen/

Quelle: LichtenbergMarzahnPlus | 23.02.2016

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