Pressespiegel

Keine Flüchtlinge im Stasi-Knast

Wie Wil­fried Nün­thel (CDU), Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung, mit­teil­te, wur­de ein entsprech­ender Antrag auf Vor­be­scheid der Lila Lager GmbH – die in einem leer­ste­hen­den Gebäu­de nörd­li­ch der Lich­ten­au­er Stra­ße eine Gemein­schaftsunterkunft für bis zu 486 Asyl­be­wer­ber ein­rich­ten woll­te – bereits im Dezem­ber 2013 gestellt. Da sich das Vor­ha­ben nach § 34 Abs. 1 Bau­GB hin­sicht­li­ch der Art der Nut­zung nicht in die nähe­re, über­wie­gend gewerb­li­ch gepräg­te Umge­bung ein­fügt, konn­te sei­tens des Bezirks­am­tes eine pla­nungs­recht­li­che Zustim­mung für eine Bau­ge­neh­mi­gung nicht in Aus­sicht gestellt wer­den. »Der Vor­be­scheids­an­trag wur­de nega­tiv beschie­den. Gegen die­sen Bescheid ist der Antrag­stel­ler in Wider­spruch gegan­gen«, so Nün­thel. Die wider­spruchs­be­ar­bei­ten­de Stel­le ist die Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung.

Verweis: www.lichtenbergmarzahnplus.de/keine-fluechtlinge-im-stasi-knast/

Quelle: LichtenbergMarzahnPlus | 19.02.2015

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