Pressespiegel

Diskussion über Entwicklungskonzept

Das Bezirks­amt hat eine Stu­die mit dem Ziel in Auf­trag gege­ben, ein Ent­wick­lungs­kon­zept »Rum­mels­bur­ger See« zu erar­bei­ten. Beauf­tragt wur­de eine Arbeits­ge­mein­schaft aus Stadt­pla­nern, Land­schafts­pla­nern und Bio­lo­gen. Das Team – bestehend aus den Büros Pla­nungs­grup­pe Cas­sens + Sie­wert, BSM mbH und Öko­plan (alle aus Ber­lin) – hat die bis­he­ri­gen Arbeits­schrit­te mit dem »Run­den Tisch Rum­mels­bur­ger See« bereits dis­ku­tiert. Der Run­de Tisch besteht aus ver­schie­de­nen Initia­ti­ven und Grup­pen aus Anwoh­nern, Eigen­tü­mern, Gewer­be­trei­ben­den und Inter­es­sens­ver­tre­tern, die die Pla­nun­gen und bau­li­chen Ent­wick­lun­gen rund um den Rum­mels­bur­ger See und ent­lang der Spree aktiv beglei­ten.

Es ist erklär­tes Ziel, die Kennt­nis­se, Anlie­gen und Ziel­vor­stel­lun­gen der Anwohner/innen, Ver­ei­ne, Betrie­be und loka­len Akteu­re in das zu erstel­len­de Ent­wick­lungs­kon­zept Rum­mels­bur­ger See ein­zu­bin­den und die Ergeb­nis­se in einem öffent­li­chen Dis­kurs zu erör­tern. »Das Ent­wick­lungs­kon­zept befasst sich vor allem mit den land­sei­ti­gen Flä­chen, den Ufern und mit den mit dem Land ver­bun­de­nen bau­li­chen Anla­gen. Das Gewäs­ser selbst, Belan­ge der Was­ser­wirt­schaft oder die See­sa­nie­rung sind nicht Unter­su­chungs­ge­gen­stand. Dar­aus ergibt sich als räum­li­cher Schwer­punkt die Betrach­tung der an den Rum­mels­bur­ger See und die Spree angren­zen­den Land­flä­chen und Ufer­be­rei­che im Bezirk Lich­ten­berg«, erklär­te Wil­fried Nün­t­hel (CDU), Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung. »Auf Basis einer Bestands­ana­ly­se und der Bewer­tung der Stär­ken und Defi­zi­te des Unter­su­chungs­ge­bie­tes soll ein Leit­bild und ein Kon­zept für eine abge­stimm­te Ent­wick­lung erar­bei­tet wer­den. Den erreich­ten Arbeits­stand wol­len wir Ihnen vor­stel­len und mit Ihnen offen dis­ku­tie­ren.«

Autor: Pia Szecki
Verweis: www.lichtenbergmarzahnplus.de/forum-zum-rummelsburger-see/

Quelle: LichtenbergMarzahnPlus | 10.02.2016

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