Pressespiegel

CDU protestiert weiter gegen Linienkürzung

Abgeordnete schreiben Brief an Verkehrssenatorin. Ihr Plan: Die S-Bahnlinie 75 soll wie gehabt von Wartenberg bis Westkreuz fahren.

»Vie­le Hohen­schön­hau­se­ner betrach­ten den Plan des Sena­tes als einen erheb­li­chen Ein­schnitt in die Leis­tungs­fä­hig­keit des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs«, heißt es dazu. Wie berich­tet, soll nach dem Ende der Umbau­ar­bei­ten am Bahn­hof Ost­kreuz die S75 nur noch bis Ost­bahn­hof fah­ren. Dort müs­sen Fahr­gäs­te in Rich­tung City Ost und Zoo in ande­re Lini­en umstei­gen.

Gegen die­sen Plan wehrt sich die CDU. »Wir haben seit dem ver­gan­ge­nen Herbst bereits mehr als 2.000 Befür­wor­ter unse­rer Unter­schrif­ten­ak­ti­on› Hohen­schön­hau­sen lässt sich nicht abhän­gen‹ gewon­nen«, erklä­ren Pät­zold und Frey­mark. Der Bezirk Lich­ten­berg prä­sen­tie­re sich bun­des­weit als Vor­bild für eine fami­li­en­freund­li­che und sozia­le Kom­mu­ne. Daher sei es unver­ständ­li­ch, war­um der Rot-Rot-Grü­ne Senat an den Kür­zungs­plä­nen fest­hal­te und damit im Wider­spruch zu den Beschlüs­sen der Lich­ten­ber­ger Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung han­de­le, sag­ten die Abge­ord­ne­ten.

Verweis: bezirks-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/Bezirks-Journal-Lichtenberg-Februar-2017.pdf

Quelle: Lichtenberger Bezirks-Journal, Sei­te 12 | 12.02.2017

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