Pressemitteilung

Zweiter Bauabschnitt »Straße« des Spielplatzes Küstriner Straße 56–58 fertig

Dazu erklärt der Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung, Wil­fried Nün­thel (CDU):

»Zusam­men mit dem anlie­gen­den Kin­der­spiel­platz, der bereits 2013 nach Kin­der­ent­wür­fen neu gestal­tet wur­de, wird der öffent­li­ch Raum nun durch eine viel­sei­ti­ge öffent­li­che Frei­flä­che für alle Gene­ra­tio­nen kom­plet­tiert. Die Gesamt­kos­ten belie­fen sich dabei auf ca. 215.000 Euro, wobei 190.000 Euro aus Inves­ti­ti­ons- und 25.000 Euro Unter­hal­tungs­mit­teln zustan­de gekom­men sind. Aus den Mit­teln wur­de auch die maro­de Mau­er zum sowje­ti­schen Ehren­mal teils saniert und teil­wei­se zurück­ge­baut. Eben­so wur­de der Spiel­platz um ein Regen­dach mit Tre­sen ergänzt.«

Auf einer Flä­che von 1.800 qm wur­den die Geh­we­ge erneu­ert und der Asphalt der Fahr­bahn mit einer auf­ge­hell­ten Asphalt­de­cke saniert. Der Erhalt des alten Baum­be­stan­des war dabei selbst­ver­ständ­li­ch. Hier kann nun gerol­lert und gespielt wer­den. Der Stra­ßen­ab­schnitt ist für den moto­ri­sier­ten Ver­kehr gesperrt. Fahr­rä­der, Pfle­ge- und Ret­tungs­fahr­zeu­ge kön­nen jedoch pas­sie­ren.

Im ruhi­ge­ren Abschnitt zur Straus­ber­ger Stra­ße sind drei sta­bi­le Kom­bi-Fit­ness­ge­rä­te (Step­per- und Bein­trai­ner, Hüft- und Bauch­trai­ner, Schul­ter-Brust- und Arm­trai­ner) ange­ord­net, die von den Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­nern bereits inten­siv genutzt wer­den. Zahl­rei­che Sitz­mög­lich­kei­ten wer­den ent­lang der Flä­che in unter­schied­li­chen Aus­rich­tun­gen und Aus­füh­run­gen ange­bo­ten: 4 Holz­bän­ke in den ruhi­ge­ren Zonen, 2 Sitz­po­des­te am Ran­de der Spiel­flä­che um die bestehen­den Bäu­me. In den Ein­gangs­be­rei­chen sind zudem Fahr­rad­an­lehn­bü­gel aus Metall ein­ge­baut.

Für die Pla­nung und Bau­lei­tung war die Land­schafts­ar­chi­tek­tin Susan­ne Pret­sch zustän­dig. Aus­füh­rend war Tiga­la Stra­ßen- und Land­schafts­bau GmbH tätig.<

Herausgeber: Bezirksamt Lichtenberg, Bezirks­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung | 29.01.2016

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