Pressemitteilung

Mehr Solidarität: Erwerbsminderungsrenten verbessern

Steigendes Rentenniveau spricht für die gesetzliche Rente als ein Modell mit Zukunft

Er erklärt dazu: »Die gesetz­li­che Ren­te ist und bleibt der wich­tigs­te Pfei­ler der Alters­si­che­rung. Der uner­war­te­te Anstieg des Ren­ten­ni­veaus zeigt, dass die­se viel robus­ter ist, als vie­le Exper­ten es erwar­tet hat­ten. Grund­la­ge für die posi­ti­ve Ent­wick­lung sind gute Löh­ne in sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Arbeits­ver­hält­nis­sen.«

»In der aktu­el­len Ren­ten­de­bat­te müs­sen wir den Fokus gezielt auf die­je­ni­gen rich­ten, wel­che nur wenig vom sta­bi­len Ren­ten­ni­veau pro­fi­tie­ren. Die CDU setzt sich beson­ders für eine Ver­bes­se­rung der Erwerbs­min­de­rungs­ren­ten ein, denn Krank­heit darf nicht zur Armuts­fal­le wer­den. Wer ohne eige­nes Ver­schul­den nicht mehr arbei­ten kann, der muss im Alter mehr erhal­ten als die Grund­si­che­rung. Das ist für uns eine Fra­ge der Gerech­tig­keit«, betont Dr. Mar­tin Pät­zold, der sich als Mit­glied im Aus­schuss für Arbeit und Sozia­les im Deut­schen Bun­des­tag mit die­sen The­men beschäf­tigt.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 18.11.2016

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