Pressemitteilung

Entwicklung des Campus der Demokratie vorantreiben

Pätzold: Bezirk muss wichtiges Zeichen für den Standort setzen

»Ins­be­son­de­re für Jugend­li­che, aber auch für vie­le Tou­ris­ten aus aller Welt bie­tet die­ser geschichts­träch­ti­ge Ort einen ein­zig­ar­ti­gen Zugang zu einem schwie­ri­gen Teil der deut­schen Geschich­te«, erläu­ter­te Ali­na Pät­zold, kul­tur­po­li­ti­sche Spre­che­rin der CDU-Frak­ti­on, damals das Antrags­mo­tiv. Auf dem gro­ßen Are­al zwi­schen Nor­man­nen­stra­ße und Frank­fur­ter Allee soll ein Ort zum Ler­nen, Geden­ken und Ver­wei­len eta­bliert wer­den, der in sei­ner Ein­zig­ar­tig­keit welt­wei­te Auf­merk­sam­keit auf sich zie­hen könn­te.

Die Umwand­lung eines Sym­bols einer Dik­ta­tur, die ihre Bür­ger über­wacht und bespit­zel­te, hin zu einem Ort der Demo­kra­tie­er­zie­hung. »Für Lich­ten­berg bedeu­tet ein sol­cher Lern­ort nicht nur einen Anzie­hungs­punkt für vie­le Men­schen, son­dern er trägt auch zum Image­wan­del des Bezir­kes bei, mit dem die Bür­ger Demo­kra­tie in Ver­bin­dung brin­gen wer­den und nicht nur das Sys­tem der Staats­si­cher­heit«, so Pät­zold wei­ter.

Herausgeber: CDU-Fraktion Lichtenberg | 11.05.2015

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