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30.06.2012 | Presse über CDU-Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel

Alles neu macht der Sommer

Erschienen im Berliner Abendblatt, Ausgaben Hohenschönhausen und Lichtenberg, Seite 1

Radwegarbeiten an Konrad-Wolf-Straße und Weißenseer Weg beginnen jetzt

Lichtenberg. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Wilfried Nünthel (CDU), freut sich über die im Rahmen des verabschiedeten Haushaltsgesetzes getroffene Entscheidung des Abgeordnetenhauses, das »Programm zur Verbesserung der Situation im Fuß- und Radverkehr« fortzuführen. »Ohne das Senatsprogramm wären eine Reihe von Maßnahmen unter dem Aspekt der gleichberechtigten Teilnahme von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr nicht möglich«, sagt Wilfried Nünthel.

Als erste Maßnahme beginnt das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt noch in diesen Tagen mit dem Bau von Radverkehrsanlagen im Bereich Weißenseer Weg und Konrad-Wolf-Straße. Dabei soll im Weißenseer Weg zwischen der Hohenschönhauser Straße und der Zufahrt zum BVG-Gelände sowie in der Konrad-Wolf-Straße zwischen Weißenseer Weg und Altenhofer Straße der Radweg im Gehwegareal neu hergestellt werden. Auf dem Abschnitt Weißenseer Weg zwischen Landsberger Allee und Konrad-Wolf-Straße wird ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn gebaut. Im Kreuzungsbereich Weißenseer Weg, Konrad-Wolf-Straße und Hohenschönhauser Straße wird die Lichtsignalanlage umgebaut.Außerdem planen die Berliner Wasserbetriebe, Sanierungsarbeiten an Rohranlagen durchzuführen.

»Während der Bauphase werden umfangreiche verkehrseinschränkende Maßnahmen, insbesondere im Kreuzungsbereich, unvermeidlich sein. Zeitweilig wird die rechte Fahrspur im jeweiligen Baubereich abschnittsweise gesperrt, und das Rechtsabbiegen an der Hohenschönhauser Straße ist dann nicht möglich«, erläutert Wilfried Nünthel, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, die zu erwartenden Beeinträchtigungen, die durch die Straßenbauarbeiten zeitweilig entstehen können. Wenn die Witterung mitspielt, sollen die verbesserten oder neuen Geh- und Radwege bereits zum Jahresende genutzt werden können.

von Anette Stührmann