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13.07.2011 | Meldung von CDU-Kreisverband Lichtenberg

Frank Henkel unterwegs in Lichtenberg

Im Rahmen seiner breit angelegten Bezirkstouren besuchte der Berliner CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel am 13. Juli 2011, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen über das, was sich ändern muss in Berlin. Dabei steuerte er verschiedene Einrichtungen an, die für den Bezirk besondere Bedeutung haben.

Die erste Station war ANUAS e.V., eine Hilfsorganisation für Gewaltopfer. Marion Waade, Gründerin und Vorsitzende des Vereins, sprach über die Aktivitäten des Vereins zur Hilfe von Opfern von Gewaltverbrechen und deren Angehörigen. Von der Telefonseelsorge über die Organisation von Selbsthilfegruppen bis zur Beratung und psychologischen Hilfestellung zur Wiedereingliederung Betroffener in den Arbeitsprozess reicht das Leistungsspektrum dieser bundesweit einzigartigen Einrichtung, die im letzten Jahr mit der Aufnahme in die Aktion »Land der Ideen« ausgezeichnet wurde. Die vorgestellten Einzelschicksale waren berührend und erschütternd. Frank Henkel bekräftigte seine Unterstützung für die Organisation, die überwiegend von Ehrenamtlichen geführt wird, während Täter oft Fürsorge seitens des Staates erfahren.

Nächste Station war die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin. Die Direktorin Prof. Dr. Monika Treber stellte die vor 20 Jahren gegründete Hochschule vor, die inzwischen 1.300 Studierende in 9 Studiengängen hat. Insbesondere die langfristige Finanzierung der Hochschule bereitet der Direktorin Sorgen, da kirchliche Hochschulen im Vergleich zu staatlichen benachteiligt sind. Auch die Weiterqualifizierungswünsche vieler Studierender stellen die Hochschule, die nicht das Promotionsrecht besitzt, vor Probleme, da Kooperationen mit anderen Hochschulen nötig sind. Der Hochschule wäre zudem geholfen, wenn sie in Berliner Chancengleichheitsprogramm aufgenommen würde. Frank Henkel versprach, die Thematik im Berliner Abgeordnetenhaus zu verfolgen.

Im Anschluss führte die Tour ins IKEA Einrichtungshaus Lichtenberg, die umweltfreundlichste deutsche Filiale des schwedischen Konzerns. Mit Investitionen von 70 Millionen Euro wurden dort 250 neue Arbeitsplätze geschaffen, erklärte Marktleiterin Jutta Iskalla, bevor sie Frank Henkel die Umwelttechnologien des Hauses zeigte: Solaranlage und Wasserrückgewinnungsystem ermöglichen ein hohes Maß an Selbstversorgung mit Energie und tragen so zur Vermeidung von CO2-Emissionen bei.

Letzte Station der Tour war das Veranstaltungshaus Wartenberger Hof. Dort hatte Frank Henkel Gelegenheit zum Gespräch mit Bewohnern des nahe gelegenen Seniorenheims. Der Abgeordnete Gregor Hoffmann setzt sich seit vielen Jahren für deren Belange im Bezirk ein.

Mehr über Frank Henkel erfahren unter www.frankhenkel-cdu.de