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15.06.2008 | Meldung von Junge Union Lichtenberg

Berlin 08 - ein voller Erfolg

Vom 13. bis 15. Juni 2008 fand in Berlin das größte Politik-Festival Deutschlands mit mehr als 10.000 Teilnehmern statt. Ein Selbstverständnis, dass die Junge Union mit einem eigenen Zelt (über 50 Quadratmetern), im Übrigen das größte aller Jugendorganisationen, dabei war.

Neben dem eigenen Rahmenprogramm, dass sich im Wesentlichen mit der Geschichte der DDR, Bildungsthemen, Jugendgewalt und Kommunalpolitik beschäftigte, nahmen einzelne Vertreter der Jungen Union bei diversen Podiumsdiskussionen teil.

Am Samstag waren für den Bundesverband der Jungen Union Deutschlands der Stellv. Bundesvorsitzende Johannes Pöttering zum Thema »Bildung, Arbeit, Sicherheit ? Wie steht es um die Zukunftschancen?« und am Sonntag der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder zu den Themen »Bildung, Ausbildung, Chancen- und Generationsgerechtigkeit, Arbeitsmarkt und soziale Sicherung« aktiv am geschehen beteiligt.

Ein besonderes Highlight war die Durchführung eines Parlament-Planspiels durch die Junge Union Lichtenberg, mit dem jüngsten CDU-Ortsvorsitzenden Berlins und engagierten JU-Mitglied Martin Pätzold als Tagespräsidenten. Bei dem Berlin08 Fußballturnier wurde leider die Vorrunde nicht überstanden. Es konnte wenigstens gegen schwach aufspielende Jusos locker mit 3:0 gewonnen werden.

Im Sinne des überparteilichen Spektakels kam es auch zu spannenden und offenen Diskussionen mit Vertretern aller Jugendorganisationen. Trotz der konstruktiven Gespräche wurden mit Einbruch der Dunkelheit die Regeln des Anstandes von Anhängern der solid vergessen. So wurden nicht nur nächtliche Angriffe auf das JU-Zelt verübt, sondern es wurde auch eine Deutschland-Flagge vor dem JU-Zelt verbrannt.

Dazu der Projektleiter der Jungen Union Berlin, Tristan Martens: »Spätestens ab solchen Momenten weiß wohl der letzte, warum es wichtig ist sich in der Jungen Union zu engagieren, um genau solchen Chaoten entgegenzutreten«. Von diesen Vorfällen ließen wir uns unsere gute Stimmung nicht vertrüben. Am Freitag- wie am Samstagabend fanden sich JU´ler aus dem gesamten Bundesgebiet zum gemeinsamen Feiern wieder.