Meldung

Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst

Mit dem Pfer­de­sport allein kann die Trab­renn­bahn auf Dau­er wirt­schaft­lich nicht mehr getra­gen wer­den. Die rund 37 Hekt­ar gro­ße Anla­ge erfor­dert meh­re­re hun­dert Tau­send Euro im Jahr, die gedeckt wer­den müs­sen. Zudem hat sich in den letz­ten Jah­ren und Jahr­zehn­ten ein umfang­rei­cher Sanie­rungs­stau ange­häuft.

Auf Initia­ti­ve des Bezirks­am­tes wur­de im Juni die­sen Jah­res ein Pro­jekt­team beru­fen, das ein Kon­zept für eine zukunfts­wei­sen­de Wei­ter­ent­wick­lung der Anla­ge hin zu einer Mul­ti­nut­zung über den Pfer­de­sport hin­aus.

Hier­zu wur­den bei dem Work­shop, zu dem Bür­ger, Poli­tik und Ver­wal­tung erschie­nen sind, eine Rei­he von Ide­en gesam­melt. Die­se rei­chen von Ein­zel­pro­jek­ten zur Ergän­zung des Reit­sports, über die Ansied­lung eines Jugend- und Sport­ho­tels bis hin zu einem Aus­bau der Frei­zeit­nut­zung in Form von einem Open-Air-Kino, einer Mini­golf­an­la­ge und vie­les mehr. Auch das The­ma einer dezen­tra­len Ener­gie­ver­sor­gung durch Pho­to­vol­ta­ik oder Ver­wer­tung von Pfer­de­mist wur­de dis­ku­tiert.

Der Fort­gang des Pro­jek­tes wird zukünf­tig doku­men­tiert wer­den unter der Inter­net­adres­se www.mein-pferdesportpark-karlshorst.de.

Herausgeber: CDU Karlshorst | 01.11.2011

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