Meldung

Wahlkampfunterstützung für Peter Kurth in Köln

Mit einem gemie­te­ten Bus ging es am Frei­tag ab nach Köln, um mit anzu­pa­cken und Wäh­ler für Peter Kur­th zu begeis­tern. Nach einem Tref­fen mit der Jun­gen Uni­on Köln ging es dann bereits am ers­ten Abend gemein­sam auf Wahl­kampf-Knei­pen­tour. In der Ber­lin ist das zwar nicht so übli­ch, aber in Köln mit sei­ner aus­ge­präg­ten Knei­pen­kul­tur ein abso­lu­tes Muss.

Der Sams­tag hat­te dann ein straf­fes Pro­gramm: Erst eine Ver­tei­l­ak­ti­on mit Peter Kur­th an einer beleb­ten Stra­ße, direkt im Anschluss noch ein kur­zer Besu­ch am CDU-Info­stand um die Ecke. Immer mit dabei war an die­sem Tag ein Fern­seh-Team des neu­en Sen­ders Timm, die eine Repor­ta­ge über Peter Kur­th und sei­nen Wahl­kampf dreh­ten (übri­gens sechs Tage lang).

Als nächs­ter Pro­gramm­punkt stand ein gro­ßes Stra­ßen­fest in Ehren­feld auf der Agen­da. Gera­de ange­kom­men, ver­teil­te sich die Grup­pe in bei­de Rich­tun­gen, um auf der Fest­mei­le unzäh­li­ge Fly­er unter die Leu­te zu brin­gen. Nach dem Mit­tag­es­sen kam dann Peter Kur­th von ande­ren Ter­mi­nen und ging in Beglei­tung von einem Dut­zend jun­ger Leu­te in Peter-Kur­th-Shirts über das Stra­ßen­fest, wir als JU Lich­ten­berg mit­ten­drin.

Für den Nach­mit­tag war ein CDU-Som­mer­fest etwas außer­halb am Stadt­rand vor­ge­se­hen. Dort hat­te sich eine klei­ne Grup­pe von Eltern und Kin­dern einer Grund­schu­le zu einer Demons­tra­ti­on zusam­men­ge­fun­den – für den Erhalt einer Ampel. Peter Kur­th fand hier die rich­ti­gen Worte, anders als der OB-Amts­in­ha­ber Fritz Schram­ma.

Als letz­ter Wahl­kampf­ter­min an die­sem Tag war die Teil­nah­me an einer Dis­kus­si­on in der Aids­hil­fe Köln geplant. Hier in der schwul-les­bi­schen Com­mu­ni­ty rede­te Peter Kur­th den Leu­ten nicht nach dem Mund, son­dern zeig­te Rück­grat und sprach ehr­li­ch dar­über, dass die Haus­halts­fi­nan­zen der Stadt unter dem Druck der Wirt­schafts­kri­se auch zu Ein­spa­run­gen füh­ren könn­te – hier­zu sei jedoch nach der Wahl zunächst ein Kas­sen­sturz not­wen­dig.

Kurz nach Mit­ter­nacht stieß Peter Kur­th dann – nach einem Wahn­sinns­tag mit über 20 Ter­mi­nen für ihn – noch zu einer gesel­li­gen Run­de mit der JU Köln dazu und spen­diert noch ein paar Köl­sch und Würst­chen für die Grup­pe. Gemein­sam ließ man noch ein­mal den Tag Revue pas­sie­ren, der als sehr erfolg­reich ein­ge­schätzt wur­de. Dana­ch stand für die JUler noch Par­ty auf dem Pro­gramm – je nach per­sön­li­cher Ori­en­tie­rung auf der Par­ty-Mei­le auf den Köl­ner Rin­gen oder auf einer der ange­sag­ten Gay-Par­tys.

Der Sonn­tag stand allen Teil­neh­mer der Fahrt zur frei­en Ver­fü­gung offen. Die Frei­zeit nutz­ten die meis­ten zur Besich­ti­gung des Köl­ner Doms oder auch des Ger­ma­ni­schen Muse­ums. Gegen Nach­mit­tag ging es mit dem Bus zurück nach Ber­lin – mit einem klei­nen Zwi­schen­stopp bei Min­den, wo der Vater eines JU-Mit­glieds zu einer klei­nen Grill­par­ty gela­den hat­te.

Ohne Fra­ge war es ein anstren­gen­des und zugleich erleb­nis­rei­ches Wochen­en­de in Köln, von dem die Jun­ge Uni­on Lich­ten­berg auch eine gan­ze Men­ge an Ide­en für den Wahl­kampf im Bezirk mit­neh­men konn­te. Egal wie die Wahl in Köln am Ende aus­geht. Wenn die Köl­ner Peter Kur­th nicht zum Ober­bür­ger­meis­ter wäh­len, dann haben sie ihn auch nicht ver­dient. Vor der Leis­tung Kurths in die­sem Wahl­kampf kann man nur Respekt haben, denn die­ser Tag mit 20 Ter­mi­nen war kei­ne Aus­nah­me, son­dern die Regel. Hut ab!

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 17.08.2009

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