Meldung

Unterwegs in Georgien

Im Rah­men die­ser Rei­se hat er meh­re­re Gesprä­che mit ver­schie­de­nen Per­so­nen aus Tif­lis, der geor­gi­schen Haupt­stadt, geführt. So traf er sich zum Bei­spiel mit Regie­rungs­ver­tre­tern, Abge­ord­ne­ten und Ver­tre­tern von NGO’s. In die­sen Grup­pen wur­de dis­ku­tiert, inwie­weit Geor­gi­en bereit ist, in die Euro­päi­sche Wer­te­ge­mein­schaft auf­ge­nom­men zu wer­den bzw. was dafür noch getan wer­den muss. Jedoch woll­te Herr Dr. Pät­zold nicht nur Ein­bli­cke in poli­ti­sche Per­spek­ti­ven gewin­nen, son­dern auch sozia­le und wirt­schaft­li­che Stand­punk­te berück­sich­ti­gen. Des­we­gen traf er sich eben­falls mit Stu­den­ten der Uni­ver­si­tät von Tif­lis und dis­ku­tier­te mit die­sen über deren Ansich­ten. Eben­so traf er sich mit Ver­tre­tern von deut­schen Unter­neh­men und ließ sich von die­sen zei­gen, wo Deutsch­lands und Geor­gi­ens Wirt­schaft mit­ein­an­der ver­zahnt sind.

»Die­se Rei­se hat mich vie­le Ein­drü­cke gewin­nen las­sen. Sie hat mir gezeigt, dass Geor­gi­en star­ke, poli­ti­sche Anstren­gun­gen unter­nimmt, um den Weg in die Euro­päi­sche Uni­on zu fin­den. Es in vie­len Berei­chen aller­dings noch viel zu tun gibt. Ins­ge­samt habe ich vie­le Anre­gun­gen für mei­ne Arbeit mit­neh­men kön­nen«, so Dr. Pät­zold über sei­ne Rei­se.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 20.06.2014

Print Friendly
Zurück zu allen Beiträgen