Meldung

»Unsere Neuen« – Podiumsdiskussion in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Neben Hein­rich Zer­tik, Cemi­le Giou­s­ouf, Kees Cor­ne­lis de Vries und Kai Whit­taker nahm auch der Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Mar­tin Pät­zold dar­an teil. Als Sohn eines deut­schen Jour­na­lis­ten und einer arme­ni­schen Mut­ter wur­de er 1984 in Mos­kau gebo­ren und hat­te dort schon als Kind vie­le prä­gen­de Erleb­nis­se. Dabei mach­te er aber auch deut­lich, dass es zwar wich­tig ist, dass man sei­ne Her­kunft nicht ver­gisst, aber noch viel wich­ti­ger ist, wo man hin wol­le.

»Der wich­tigs­te Bei­trag aber zur Inte­gra­ti­on ist Bil­dung. Nur durch Bil­dung schafft man auch den Auf­stieg. Wenn man in sei­ne Zukunft inves­tie­ren möch­te und an der Gesell­schaft so viel wie mög­lich par­ti­zi­pie­ren möch­te, ist es unab­ding­bar sich so gut es geht aus­bil­den zu las­sen.«, mach­te Dr. Mar­tin Pät­zold deut­lich.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 21.10.2013

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