Meldung

Unsere Bahnhöfe Wartenberg und Hohenschönhausen im Fokus!

War­ten­berg

Der Bahn­hof ist als End­sta­ti­on sehr bekannt und trotz­dem unter­re­prä­sen­tiert. Ein brand­ak­tu­el­les The­ma ist noch immer der poten­zi­el­le Fahr­kar­ten­ver­kauf durch die Bäcke­rei Schnell. Nach meh­re­ren Tele­fo­na­ten, Mails und Brie­fen des Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark an die S-Bahn sowie die Deut­sche Tele­kom ist nun end­li­ch Bewe­gung in die Ange­le­gen­heit gekom­men. Die Anschluss­ge­büh­ren in Höhe von 5.000 Euro müs­sen nicht durch die Bäcke­rei getra­gen wer­den. Jetzt geht es nur noch um einen Ter­min für die tech­ni­sche Ein­wei­sung der Mit­ar­bei­ter der Bäcke­rei und den Ein­bau des Ticket­sys­tems. Dann kann es wie bereits lan­ge ange­kün­digt end­li­ch mit dem Ticket­ver­kauf los­ge­hen. Dar­über hin­aus hat sich die CDU dafür stark gemacht, dass end­li­ch ein sinn­vol­les Wege­leit­sys­tem für den Bahn­hof ent­wi­ckelt wird. Nicht nur die War­ten­ber­ger wis­sen, dass im nahen Umfeld u. a. mit der Bar­ni­mer Feld­mark gewor­ben wer­den soll­te. Per­spek­ti­vi­sch soll auch die­ser Bahn­hof mit moder­ner Video­tech­nik aus­ge­stat­tet wer­den.

Hohen­schön­hau­sen

Der Bahn­hof Hohen­schön­hau­sen ist schon lan­ge im Fokus der Dis­kus­sio­nen. Seit dem Jahr 2007 set­zen sich der CDU-Bun­des­tags­kan­di­dat Dr. Mar­tin Pät­zold, der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark, die CDU und natür­li­ch vie­le Anwoh­ner dafür ein, dass der Bahn­hof sau­be­rer und siche­rer wird. Im Jahr 2012 hat­te es eine längst über­fäl­li­ge Grund­rei­ni­gung gege­ben. Das wol­len wir auch in die­sem Jahr wie­der­ho­len. Fer­ner gibt es bereits kon­kre­te Gesprä­che mit dem S-Bahn- Chef Peter Buch­ner zum Aus­bau der Video­tech­nik am Bahn­hof selbst. Auch das Bahn­hofs­um­feld muss auf­ge­bes­sert wer­den. Der Brü­cken­bau soll­te bereits schon lan­ge abge­schlos­sen sein, zieht sich nun aber­mals hin. Lei­der sind der Poli­tik an die­ser Stel­le (wie bereits berich­tet) die Hän­de gebun­den. Kon­kre­ter ist da die Idee einer pro­fes­sio­nel­len Fahr­rad­sta­ti­on, die durch die CDU vor­an­ge­bracht wird. Ein Inter­es­sent ist bereits aus­fin­dig gemacht. Die Poli­tik möch­te dazu opti­ma­le Rah­men­be­din­gun­gen bei­steu­ern. Es wird zwar noch eini­ge Zeit dau­ern, bis ein sol­ches Unter­fan­gen umge­setzt wer­den kann, aber es wäre tat­säch­li­ch die ers­te pro­fes­sio­nell betrie­be­ne Fahr­rad­sta­ti­on Ber­lins. Für Hohen­schön­hau­sen wäre eine sol­che Umset­zung ein tol­les Zei­chen und zugleich auch für die Anwoh­ner und Gäs­te sehr ange­nehm. Fahr­rä­der könn­ten sicher abge­stellt und gewar­tet wer­den, Gäs­te könn­ten sich Fahr­rä­der aus­lei­hen und das Bahn­hofs­um­feld wür­de auf­ge­wer­tet wer­den. Hin­sicht­li­ch des defek­ten Auf­zugs beim Regio­nal­bahn­halt befin­det sich der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark bereits in Gesprä­chen mit der Deut­schen Bahn. Auch die B.Z. berich­tet bereits über die­se The­ma­tik. Ein neu­er Auf­zug soll vor­aus­sicht­li­ch im August 2013 ein­ge­baut wer­den.

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 01.08.2013

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