Meldung

Stiftung Naturschutz Berlin

Sie för­dert ide­ell Pro­jek­te für den Natur- und Umwelt­schutz und führt auch eige­ne Pro­jek­te durch. Die Stif­tung Natur­schutz Ber­lin wur­de 1981 durch das Abge­ord­ne­ten­haus Ber­lin als gemein­nüt­zi­ge Stif­tung des öffent­li­chen Rechts per Gesetz ins Leben geru­fen. Sie ist aus­schließ­li­ch im Land Ber­lin tätig.

Um auch zukünf­tig tol­le Pro­jek­te wie die Lan­ge Nacht der Stadt­na­tur, den Umwelt­ka­len­der sowie die viel beach­te­te Kam­pa­gne »Ber­lin tüt was«, die eine deut­li­che Reduk­ti­on des Ge- und Ver­brauchs von Plas­tik­tü­ten zum Inhalt hat­te, för­dern zu kön­nen, leg­te die Koali­ti­on von CDU und SPD am 13. Janu­ar 2016 das novel­lier­te Gesetz zur Stif­tung Natur­schutz vor. Da das Stif­tungs­ka­pi­tal der­zeit kaum Zin­sen abwirft, ist es erst­mals gelun­gen, eine lang­fris­ti­ge Finan­zie­rung aus dem Haus­halt zu sichern. Die gro­ße Koali­ti­on hat dafür gesorgt, dass der Stif­tung ins­ge­samt pro Jahr rund 800.000 Euro zur Ver­fü­gung ste­hen, mehr als dop­pelt so viel wie im ver­gan­ge­nen Jahr.

Seit mitt­ler­wei­le zwei Jah­ren durf­te der Abge­ord­ne­te an die­ser Geset­zes­än­de­rung selbst mit­ar­bei­ten und war sicht­li­ch stolz über den Erfolg durch den deut­li­chen Zuwachs der jähr­li­chen Zuwen­dung, aber auch mit dem der Neu­struk­tu­rie­rung, wel­che eine Moder­ni­sie­rung der Stif­tung ermög­licht.

Herausgeber: Danny Freymark | 13.01.2016

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