Meldung

Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr

Im Casi­no des Ber­li­ner Haupt­bahn­ho­fes dis­ku­tier­ten der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te für Span­dau, Kai Weg­ner, der Abtei­lungs­lei­ter »Sicher­heit« bei der BVG, Ingo Teder­ahn, der Sicher­heits­chef der Ber­li­ner S-Bahn, Jörg Pruss, , der Per­so­nal­chef der Ber­li­ner S-Bahn, Chris­toph Wachen­dorf und Prof. Gerd Neu­beck, der Lei­ter für Kon­zern­si­cher­heit der Deut­schen Bahn, Mög­lich­kei­ten, die Sicher­heit im öffent­li­chen Nah­ver­kehr zu stei­gern.

Den Auf­takt der Ver­an­stal­tung bil­de­ten die Impuls­re­den des Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark, der die Poli­tik für eine Stei­ge­rung des Sicher­heits­ge­fühls der Men­schen in die Pflicht neh­men will, und des innen­po­li­ti­schen Spre­chers der CDU-Frak­ti­on im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus, Rob­bin Juhn­ke, der beton­te auf wel­chem Niveau die Sicher­heit im Ber­li­ner Nah­ver­kehr bereits ist.

Die Dis­ku­tan­ten for­cier­ten unter der Mode­ra­ti­on des Geschäfts­füh­rers der CDU-Frak­ti­on im Abge­ord­ne­ten­haus Oli­ver Frie­de­ri­ci unter ande­rem das The­ma Video­über­wa­chung. Hier müs­se nach Ansicht aller nach­ge­bes­sert wer­den, um das Sicher­heits­ge­fühl der Men­schen zu stär­ken und die Straf­ver­fol­gung von Gewalt­tä­ti­gen zu ver­ein­fa­chen. Beson­de­res der vom Fraun­ho­fer Insti­tut ent­wi­ckel­ten Tech­nik ADIS, die zum schnel­len Auf­grei­fen kri­mi­nel­ler Tätig­kei­ten füh­ren kann, war Gegen­stand der Dis­kus­si­on.

Bei aller Einig­keit der Podi­ums­mit­glie­der beton­ten jedoch alle, dass jede Maß­nah­me finan­zi­ell beglei­tet wer­den muss und dem­ge­mäß auch einen tat­säch­li­chen Effekt für die Sicher­heit haben müs­sen. Beson­ders sol­len ein­fa­che Fak­to­ren wie Sicht, Licht und Sau­ber­keit wei­ter in Angriff genom­men wer­den.

Der Initia­tor Dan­ny Frey­mark nahm die Dis­kus­si­ons­er­geb­nis­se mit Freu­de auf: »Die CDU hat heu­te Abend wie­der deut­lich gemacht, dass wir die Sicher­heit der Men­schen immer ernst neh­men. Allein Reak­tio­nen auf bestimm­te Vor­komm­nis­se rei­chen nicht aus. Statt­des­sen wer­den wir nun kon­ti­nu­ier­lich an Ver­bes­se­run­gen arbei­ten.«

Herausgeber: Danny Freymark | 24.04.2013

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