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Podiumsdiskussion beim Bund katholischer Unternehmer

Nach­dem der Vor­sit­zen­des des BKU, Mario Ahl­berg, die Dis­ku­tan­ten begrüßt hat­te, wur­den die­se zunächst mit drei grö­ße­ren Kom­ple­xen kon­fron­tiert: Wie soll die sozia­le Markt­wirt­schaft in Zukunft aus­se­hen? Was bedeu­ten christ­li­che Wer­te in der Wirt­schaft für die Kan­di­da­ten? Und wie soll sich die Ber­li­ner Wirt­schaft zukünf­tig ent­wi­ckeln?

Dabei stell­te Dr. Mar­tin Pät­zold klar, dass in der sozia­len Markt­wirt­schaft die christ­li­chen Wer­te eine gro­ße Rol­le spie­len; nicht nur durch Soli­da­ri­tät, son­dern auch durch Sub­si­dia­ri­tät kommt unse­re Gesell­schaft vor­an. Folg­li­ch müss­ten auch wei­ter­hin durch die Poli­tik die rich­ti­gen Anrei­ze und Frei­räu­me geschaf­fen wer­den, dass Unter­neh­mer wei­te­re Arbeits­plät­ze in Deutsch­land schaf­fen kön­nen.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 26.08.2013

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