Meldung

Pätzold bei der Vorstellung der AGER-Studie 2015

Wis­sen­schaft­li­ch beglei­tet durch den Lehr­stuhl für Stra­te­gie und Orga­ni­sa­ti­on der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen hat die Gesell­schaft für Kon­sum­for­schung im Auf­trag von Amway in über 40 ver­schie­de­nen Län­dern die indi­vi­du­el­len Ansich­ten zu Selbst­stän­dig­keit und Unter­neh­mer­tum glo­bal ana­ly­siert. Unter ande­rem schluss­fol­gert Julia Lut­ter-Mül­ler, die Lei­te­rin der Stu­die bei Amway: »Die aktu­el­le Stu­die zeigt, dass Deutsch­land immer noch Nach­hol­be­darf hat […] und nur in weni­gen Län­dern ist der Grün­der­geist noch schwä­cher aus­ge­prägt als in Deutsch­land. Auch die Angst vor dem Schei­tern ist für vier von fünf Befrag­ten ein Hin­der­nis auf dem Weg zu einem eige­nen Unter­neh­men und damit auf kon­stant hohem Niveau. « (http://news.amway.de/ager/)

Die­sen The­men wid­me­te sich auch Pät­zold in der Dis­kus­si­on: »Ber­lin ist ins­be­son­de­re für Star­tup-Unter­neh­men eine sehr auf­stre­ben­de Stadt und zieht durch span­nen­de Geschäfts­mo­del­le vie­le jun­ge Men­schen an. Doch wir müs­sen nicht nur gute poli­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen set­zen, son­dern auch in der Gesell­schaft für mehr Akzep­tanz im Sin­ne der »zwei­ten Chan­ce« wer­ben. «

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 01.12.2015

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