Meldung

Ökonomie trifft Sozialarbeit – die Lichtenberger Werkstätten für Behinderte e.V.

In ins­ge­samt sechs Stand­or­ten im Bezirk fin­den die Men­schen mit Behin­de­run­gen eine gro­ße Aus­wahl an Betä­ti­gungs­fel­dern. »Jeder, der einen Arbeits­platz in einem bestimm­ten Bereich haben möch­te, bekommt die­sen auch«, betont Herr Schulz, Werk­statt­lei­ter Ost der LWB. Dabei ist die Werk­statt sowohl im pro­du­zie­ren­den Sek­tor tätig, als auch im Für­sor­ge­be­reich für die Mit­ar­bei­ter da. Alle pro­du­zier­ten Erzeug­nis­se wer­den am frei­en Markt ver­kauft. So fin­det sich zum Bei­spiel bei der LWB die ein­zi­ge Repa­ra­tur- und Restau­rie­rungs­werk­statt für Falt­boo­te in Deutsch­land. Öko­no­mie und Sozi­al­ar­beit gehen hier also Hand in Hand. Und das Kon­zept geht wun­der­bar auf. Die Deut­sche Indus­trie müs­se hier­aus nur noch ler­nen und den Behin­der­ten als Poten­ti­al erken­nen, for­dert Herr Schulz.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter:
www.lwb-info.de

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 12.08.2010

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