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Neue Bundestagsabgeordnete besuchen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen

Mehr als 50 Per­so­nen, dar­un­ter auch eini­ge Mit­ar­bei­ter von Abge­ord­ne­ten, folg­ten der Ein­la­dung nach Hohen­schön­hau­sen, um die Gedenk­stät­te durch ergrei­fen­de Füh­run­gen von Zeit­zeu­gen näher ken­nen­zu­ler­nen. In einer anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit dem Direk­tor der Gedenk­stät­te Huber­tus Kna­be konn­ten sich die Abge­ord­ne­ten auch über die Gedenk­stät­ten­ar­beit vor Ort sowie über die aktu­el­len Pro­jek­te infor­mie­ren.

»Wir fei­ern die­ses Jahr 25 Jah­re Fall der Mau­er. Neben dem Gelin­gen der fried­li­chen Revo­lu­ti­on von ’89 dür­fen dabei auch nie­mals die Opfer ver­ges­sen, die unter ande­rem in Hohen­schön­hau­sen ein­ge­sperrt waren.« mach­te Dr. Mar­tin Pät­zold am Ende der Füh­rung deut­li­ch und freu­te sich, dass vie­le Abge­ord­ne­te mit Besu­cher­grup­pen aus ihren Wahl­krei­sen zur Gedenk­stät­te Hohen­schön­hau­sen wie­der­keh­ren wer­den.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 10.03.2014

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