Meldung

MIT Expertengespräch

Nach Dar­stel­lung der augen­blick­li­chen Lage drif­ten die Erwar­tungs­hal­tun­gen von Finanz­amt und Steu­er­pflich­ti­gen weit aus­ein­an­der. Wird der Steu­er­be­ra­ter vom Gesetz­ge­ber mehr und mehr in die Rol­le des Hand­lungs­ge­hil­fen des Finanz­amts gedrängt um mit­tels vor­ge­ge­be­ner Taxo­no­mi­en den Pflich­ti­gen zu klas­si­fi­zie­ren, erwar­tet der Pflich­ti­ge von ihm neben Rat auch Tat in der Aus­le­gung der steu­er­li­chen Bewer­tung sei­nes Ein­kom­mens.

Hier schlit­tert er stän­dig ent­lang der Gren­ze des Straf­tat­be­stan­des der Bei­hil­fe zur Steu­er­hin­ter­zie­hung. Anhand von Bei­spie­len aus sei­ner lang­jäh­ri­gen Berufs­pra­xis zeig­te er aber auf, dass nach Erlass der Beschei­de die Bera­tung und Beglei­tung im Wider­spruch von gro­ßer Bedeu­tung ist und viel­mals zum Erfolg führt.

Eine Dis­kus­si­on über Steu­ern ohne Emo­ti­on?- unmög­lich! So ent­wi­ckel­te sich nach dem Refe­rat ein reges Gespräch das Ein­sicht brach­te: min­des­tens in die Abläu­fe zwi­schen Taxo­no­mie und gefühl­ter Taxi­der­mie der anwe­send Steu­er­pflich­ti­gen. Für den gelun­ge­nen Abend an die­ser Stel­le noch­mals bes­ten Dank an Peter Krau­se und an unse­ren Gast­ge­ber vom AUDI Zen­trum Lich­ten­berg, Jörg Schu­ma­cher.

Herausgeber: MIT Lichtenberg | 23.02.2012

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