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Mehrsprachigkeit: Chancen nutzen!

Beson­de­re Bedeu­tung hat die­ses The­ma auch für Migran­ten, die meist zwei­spra­chig auf­wach­sen. Die­se Zwei­spra­chig­keit gilt es zu för­dern und zu unter­stüt­zen, kei­nes­falls ist dies als Nach­teil auf­zu­fas­sen. Die­se Mehr­spra­chig­keit gilt als kost­ba­re Res­sour­ce für die Ein­zel­nen wie die Gesell­schaft, da sie die Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät ent­schei­dend prägt und för­dert. Ein The­ma für das sich auch der Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Mar­tin Pät­zold ein­setzt, der selbst mehr­spra­chig auf­ge­wach­sen ist und nun an sei­ne Kom­mu­ne appel­liert die­se Res­sour­ce zu unter­stüt­zen und wei­ter­hin zu för­dern.

»Wir ste­hen vor der gro­ßen Chan­ce, dass ein enor­mer Anteil einer jun­gen Gene­ra­ti­on bilin­gual auf­wach­sen kann. Die­sen Bil­dungs­vor­teil müs­sen wir noch mehr nut­zen! Von daher möch­te ich jeden, der die Mög­lich­keit hat, sei­ne Kin­der mehr­spra­chig zu erzie­hen, ermu­ti­gen, die­se Chan­ce auch wahr­zu­neh­men. Denn Spra­chen ler­nen, heißt auch, in Bil­dung zu inves­tie­ren.«

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 06.03.2014

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