Meldung

Martin Pätzold ist Spitzenkandidat der JU Berlin für die Bundestagswahl

Mar­tin Pät­zold lei­tet seit März 2011 als Vor­sit­zen­der den CDU-Kreis­ver­band Lich­ten­berg und wur­de am 6. August 2012 als Direkt­kan­di­dat der CDU im dor­ti­gen Bun­des­tags­wahl­kreis nomi­niert. Zuvor enga­gier­te er sich in ver­schie­de­nen Posi­tio­nen auf Kreis- und Lan­des­ebe­ne für die Jun­ge Uni­on, der er nach wie vor eng ver­bun­den ist. »Es ist mir eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, neben den Inter­es­sen mei­nes Wahl­krei­ses auch die der jun­gen Gene­ra­ti­on zu ver­tre­ten«, so Pät­zold. Die Wäh­ler möch­te er mit drei inhalt­li­chen Schwer­punk­ten in den The­men­be­rei­chen Wirt­schafts­po­li­tik, Sozi­al­po­li­tik und Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit errei­chen. Die­se The­men sei­en gera­de für jun­ge Men­schen in Ber­lin von außer­or­dent­li­cher Bedeu­tung.

Der JU-Lan­des­vor­sit­zen­de Chris­to­ph Brze­zins­ki freu­te sich eben­falls über die Nomi­nie­rung: »Es ist für uns eine gro­ße Ehre, mit einem so pro­fi­lier­ten und pas­sen­den Spit­zen­kan­di­da­ten in den Bun­des­tags­wahl­kampf zu zie­hen. Der Lan­des­vor­stand hat ein kla­res Votum getrof­fen und auch deut­li­ch gemacht, dass wir bei der Auf­stel­lung der Lan­des­lis­te der Ber­li­ner Uni­on für unse­ren Spit­zen­kan­di­da­ten einen aus­sichts­rei­chen Lis­ten­platz for­dern. Mar­tin Pät­zold ver­kör­pert das moder­ne Ber­lin: welt­of­fen und tole­rant. Er ist in Mos­kau gebo­ren und dort die ers­ten Jah­re als Sohn eines Aus­lands­kor­re­spon­den­ten auf­ge­wach­sen. Er hat unter ande­rem des­we­gen den not­wen­di­gen Weit­bli­ck, um Ent­schei­dun­gen für unser aller Zukunft im Deut­schen Bun­des­tag zu tref­fen.«

Neben Pät­zold als Spit­zen­kan­di­dat wird die JU Ber­lin ins­be­son­de­re auch die CDU-Direkt­kan­di­da­tin im Wahl­kreis Neu­kölln, Chris­ti­na Schwar­zer, unter­stüt­zen. »Wir sind ins­ge­samt sehr froh, dass in Ber­lin in den zwölf Bun­des­tags­wahl­krei­sen für die CDU zwei JU-Mit­glie­der und vier wei­te­re Kan­di­da­ten, die nicht älter als 40 Jah­re sind, kan­di­die­ren. Das zeigt, dass sich die Ber­li­ner Uni­on in den letz­ten Jah­ren an vie­len Stel­len erfreu­li­ch ver­jüngt hat«, so Brze­zins­ki.

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 28.09.2012

Print Friendly, PDF & Email
Zurück zu allen Beiträgen