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Klimaschutz und Stadtentwicklung – Kommt die Mobil

Nach einem ein­füh­ren­den Vor­trag von Prof. Knie über eine all­ge­mei­ne Ent­wick­lung der Mobi­li­tät ins­be­son­de­re in Groß­städ­ten, mach­te Dan­ny Frey­mark deut­li­ch, dass er sich freut, dass die Dis­kus­si­on über die Nut­zung von alter­na­ti­ven Ver­kehrs­trä­gern immer mehr ins Bewusst­sein der Gesell­schaft kommt.

Beson­ders lobens­wert geht dabei die BSR vor­an, die bereits ihre Müll­ab­fuh­ren mit Erd­gas betreibt. Auch die BVG nutzt die Chan­cen der Elek­tro­mo­bi­li­tät und wird zukünf­tig in einem Modell­pro­jekt einen elek­tri­sch betrie­be­nen Bus zwi­schen Haupt­bahn­hof und Ost­bahn­hof ein­set­zen. »Ich bin davon über­zeugt, dass wir mit unse­ren Bestre­bun­gen in der Mobi­li­täts­wen­de recht gut daste­hen. Aber wir dür­fen nicht den Feh­ler machen den Feh­ler machen nur auf eine Tech­no­lo­gie, wie die der Elek­tro­mo­bi­li­tät, zu set­zen. Sowohl mit Erd­gas und Was­ser­stoff betrie­be­ne Autos, wie Car-Sharing-Model­le müs­sen wei­ter erforscht, ent­wi­ckelt und aus­ge­baut wer­den. Denk­ver­bo­te sind hier­bei fehl am Platz!«, so Dan­ny Frey­mark.

Herausgeber: Danny Freymark | 09.10.2012

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