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Junge Union Lichtenberg sagt Peter Kurth Unterstützung im Kölner Wahlkampf zu

»Das ist ein her­ber Ver­lust für die Ber­li­ner Uni­on, wir bedau­ern dies sehr und wün­schen ihm den­no­ch alles erdenk­li­ch Gute für die Kraft­an­stren­gun­gen der kom­men­den Mona­te«, kom­men­tiert CDU-Kreis­vor­stands­mit­glied Dan­ny Frey­mark den Weg­gang von Peter Kur­th. CDU-Lan­des­vor­stands­mit­glied Mar­tin Pät­zold fügt hin­zu: »Er ist ein wich­ti­ger Vor­den­ker in der Par­tei und einer der auch eine schwarz-grü­ne Koali­ti­on oder ein Jamai­ka-Bünd­nis füh­ren könn­te. Für Köln öff­nen sich nun ganz neue Kon­stel­la­tio­nen, die auch in Ber­lin mög­li­ch wären. Er ist auch in der Haupt­stadt jeder­zeit wie­der will­kom­men.«

Der JU-Kreis­vor­sit­zen­de Fabi­an Peter ist seit 2 Jah­ren beruf­li­ch in der Dom­stadt tätig und sagt dem fri­sch geba­cke­nen Köl­ner OB-Kan­di­da­ten Peter Kur­th indes die vol­le Unter­stüt­zung zu: »Wir wer­den nach Köln fah­ren und ihn tat­kräf­tig im Wahl­kampf beglei­ten. Für gute Leu­te enga­gie­ren wir uns ger­ne.« Mög­li­cher­wei­se könn­ten sich wei­te­re Ber­li­ner JU-Kreis­ver­bän­de die­ser Idee anschlie­ßen.

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 11.05.2009

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