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Integrationstour der CDU: Lichtenberg ist vielfältig

Die Tages­tour führ­te von der inter­kul­tu­rel­len Begeg­nungs­stät­te Völ­ker­ball e.V. in der Josef-Orlopp-Stra­ße, dem mul­ti­kul­tu­rel­len Kin­der­club Kie­z­oa­se in der Ahren­shop­per Stra­ße, dem Sozi­al­werk des dfb e.V. in der Hagen­stra­ße, dem Cari­tas­ver­band für das Erz­bis­tum e.V. am Anton-Saef­kow-Platz, der Kiez­spin­ne e.V. in der Schul­ze-Boy­sen-Stra­ße, der Erst­auf­nah­me­stel­le für Flücht­lin­ge der Arbei­ter­wohl­fahrt zum Inter­na­tio­na­les Sozi­al­werk e.V. in der Allee der Kos­mo­nau­ten. Es wur­de dabei deut­li­ch, wie viel­fäl­tig die Ange­bo­te im Bereich der Inte­gra­ti­on in Lich­ten­berg sind.

Zu Beginn der Tages­tour stand der Besu­ch der inter­kul­tu­rel­len Begeg­nungs­stät­te Lich­ten­berg auf dem Pro­gramm. Frau Georg vom Völ­ker­ball e. V. stell­te ihre Arbeit vor. Im Anschluss ging es zum Kin­der­club Kie­z­oa­se vom Kietz für Kids e. V. in Hohen­schön­hau­sen. Der Pro­jekt­lei­ter Herr Grö­ters mach­te deut­li­ch, dass es allen Betei­lig­ten wich­tig ist, dass die Kin­der, die zu ihnen in den Club kom­men, nicht nur span­nen­de Frei­zeit­mög­lich­kei­ten gebo­ten bekom­men, son­dern ihnen auch bei den Haus­auf­ga­ben gehol­fen wird. Es folg­ten Besu­che bei Sozi­al­werk des demo­kra­ti­schen Frau­en­bun­des e. V. und dem Cari­tas­ver­band für das Erz­bis­tum Ber­lin, wo die Teil­neh­mer sich über die dor­ti­gen Bera­tungs­mög­lich­kei­ten und Hil­fen (wie z. B. Sup­pen­kü­che, Schu­lun­gen, etc.) infor­mier­ten. Auch ein Besu­ch bei der Kiez­spin­ne in der Schul­ze-Boy­sen-Stra­ße stand an, bei dem Herr Men­te­le als Ansprech­part­ner für die Arbeit im Rah­men des inter­kul­tu­rel­len Frei­wil­li­gen­diens­tes, der auch durch die EU geför­dert wird, Rede und Ant­wort stand. In der Erst­auf­nah­me­stel­le für Flücht­lin­ge stell­te Frau Prvulo­vic-Hum­mel die Arbeit der Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) vor und erklär­te, wel­che Her­aus­for­de­run­gen gera­de bei der Ein­rei­se auf Flücht­lin­ge war­ten und wie die­se in der Ein­rich­tung betreut wer­den. Einen schö­nen Abschluss fand die Inte­gra­ti­ons­tour beim inter­na­tio­na­len Sozi­al­werk. Frau Fott und Frau Mes­ler stell­ten die Ein­rich­tung vor.

Bur­kard Dreg­ger zeig­te sich fas­zi­niert von der Arbeit in Lich­ten­berg und ver­sprach, sich auch im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus für die Inter­es­sen der Trä­ger ein­zu­set­zen. Dan­ny Frey­mark sag­te dazu: »Es freut mich, dass wir uns gemein­sam einen Über­bli­ck über die Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­te im Bezirk ver­schaf­fen konn­ten. Ich möch­te als Lich­ten­ber­ger Abge­ord­ne­ter deut­li­ch machen, dass es in unse­rem Bezirk gelun­gen ist, eine erfolg­rei­che Inte­gra­ti­ons­po­li­tik zu errei­chen. Die­sen Weg gilt es in den nächs­ten Jah­ren wei­ter zu gehen.«

Herausgeber: CDU Lichtenberg | 17.08.2012

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