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Im Dialog mit Wirtschaftsexperte Kai Wegner

Der Vor­sit­zen­de der Lan­des­grup­pe Ber­lin in der CDU/CSU-Fraktion im Deut­schen Bun­des­tag sowie Fach­mann für Wirt­schaft und Büro­kra­tie­ab­bau dis­ku­tier­te mit den Anwe­sen­den über die bis­he­ri­gen Erfol­ge und Zukunfts­auf­ga­ben der Koali­ti­on. So kenn­zeich­ne­te Weg­ner beson­ders die Ver­ein­fa­chung des Steu­er­sys­tems, die Arbeits­markt- und die Bun­des­wehr­re­form als außer­or­dent­li­ch posi­ti­ve Leis­tun­gen der Bun­des­re­gie­rung. Der Wirt­schafts­ex­per­te bedien­te sich zur Dar­stel­lung sei­nes poli­ti­schen Leit­mo­ti­ves eines Zitats sei­nes Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Vol­ker Kau­der: »Poli­tik beginnt mit dem Betrach­ten der Rea­li­tät«. Aus die­ser Über­zeu­gung spei­sen sich auch Weg­ners Rich­tungs­punk­te der Zukunft.

Im nahen­den Wahl­kampf setzt sich der Span­dau­er für ein stär­ker erwerbs­tä­ti­ges, sau­be­res und siche­res Ber­lin ein. Die Stadt pro­fi­tie­re momen­tan noch über­haupt nicht von dem bun­des­wei­ten Auf­schwung. Für den CDU-Abge­ord­ne­ten gibt es nur eine Mög­lich­keit die­sen Miss­stand zu besei­ti­gen: »Ber­lin braucht eine neue Regie­rung«, so Weg­ner. Auf der Bun­des­ebe­ne sieht der CDU-Poli­ti­ker beson­ders die Rege­lun­gen zum bran­chen­spe­zi­fi­schen Min­dest­lohn und die Über­win­dung des Ost-West-Gehäl­ter-Gefäl­les als Her­aus­for­de­rung der Zukunft.

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 02.02.2011

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