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IGA 2017 auch in Hohenschönhausen

Der Haupt­stand­ort der Gar­ten­schau wer­den die »Gär­ten der Welt« in Ber­lin-Mar­zahn sein. Rund 2,4 Mil­lio­nen Besu­cher wer­den 2017 für die IGA erwar­tet. Das Gelän­de um die »Gär­ten der Welt« soll dafür wei­ter­ent­wi­ckelt und erwei­tert wer­den. Doch nicht nur Mar­zahn hat schö­ne Ecken zu bie­ten. Auch die Regi­on Orankesee/ Ober­see ist bei­spiels­wei­se als dezen­tra­ler Stand­ort der IGA im Gespräch. Zu die­sem The­ma spra­chen am 24. Sep­tem­ber 2014 gleich drei Refe­ren­ten, unter ande­rem Herr Roland Mei­er-Kärstel und Herr Chris­to­ph Schmidt, Geschäfts­füh­rer der Grün Ber­lin GmbH, der das Kon­zept der IGA vor­stell­te. Eben­falls dabei waren Ver­tre­ter der Bür­ger­initia­ti­ve Oran­ke­see und des För­der­ver­eins Ober­see / Oran­ke­see e.V., die die Bil­dung eines dezen­tra­len Stand­or­tes der IGA in Hohen­schön­hau­sen unter­stüt­zen. Die Bür­ger­initia­ti­ve möch­te nun ein Kon­zept ent­wi­ckeln.

Der Vor­teil eines dezen­tra­len Stand­or­tes liegt auf der Hand. Die IGA bie­tet die Mög­lich­keit den Fokus auf bestimm­te Area­le zu len­ken und deren Attrak­ti­vi­tät zu erhö­hen. So könn­te man Spon­so­ren gewin­nen um bei­spiels­wei­se den Rosen­gar­ten in der Gens­s­ler Stra­ße zu erneu­ern. Für den Abge­ord­ne­ten Herr Frey­mark ist klar: »Ein dezen­tra­ler Stand­ort der IGA für Hohen­schön­hau­sen bringt vie­le Vor­tei­le. Aus die­sem Grund wer­de ich das Vor­ha­ben unter­stüt­zen.«

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 08.10.2014

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