Meldung

Ideen zum Jugendparlament Neukölln

Die Jun­ge Uni­on Lich­ten­berg hat zum Auf­bau eines Kin­der- und Jugend­par­la­men­tes (KJP) vor etwa einem Jahr ein umfas­sen­des Kon­zept aus­ge­ar­bei­tet. Die­ses wird nun in ande­ren Bezir­ken nach­ge­fragt. Die Jun­ge Uni­on Neu­kölln lud den Lich­ten­ber­ger JU-Chef zum Gespräch, um das Kon­zept vor­zu­stel­len. In Lich­ten­berg war die Umset­zung am Wider­stand der lin­ken Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen geschei­tert. Bis heu­te hat sich kei­ne nach­hal­ti­ge Arbeit im bestehen­den Lich­ten­ber­ger KJP durch­ge­setzt.

»Wir haben die­se Ent­wick­lung  damals vor­aus­ge­sagt und wur­den dafür belä­chelt. Es wäre bes­ser gewe­sen, unse­re Erfah­rung in der Jugend­ar­beit zu nut­zen.«, erklärt der JU-Ehren­vor­sit­zen­de Fabi­an Peter den bedau­erns­wer­ten Zustand des KJP Lich­ten­berg. Der stell­ver­tre­ten­de JU-Kreis­vor­sit­zen­de Mar­tin Pät­zold zeigt aber auf: »Wir sind jeder­zeit bereit, das KJP Lich­ten­berg aus der Kri­se zu füh­ren. Damit dies klappt, brau­chen wir aber unse­ren Umset­zungs­vor­schlag.«

kon­zept­kjp

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 13.01.2006

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