Meldung

Grußworte beim Deutschen Familienverband

Des­we­gen war auch der Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Mar­tin Pät­zold ein­ge­la­den, um ein Gruß­wort zu über­brin­gen. Bei sei­ner Rede mach­te er deut­li­ch, wel­che beson­de­re Bedeu­tung Schuld­ner­be­ra­tung  für das sozia­le Mit­ein­an­der hat. Die­se hilft nach­hal­tig, um Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­la­gen zu unter­stüt­zen. Neben­bei beton­te er auch, dass man schon in der schu­li­schen Bil­dung ansetz­ten müs­se, um Men­schen fun­diert bei­zu­brin­gen, wie man aus­ge­gli­chen wirt­schaf­tet. Ob im Haus­halt, Unter­neh­men oder Staat, ein aus­ge­gli­che­nes Bud­get ohne Ver­schul­dung soll­te stets ober­s­te Prio­ri­tät haben. Aller­dings stell­te Dr. Pät­zold eben­so fest, dass es in einer diver­si­fi­zier­ten Gesell­schaft immer mal zu Miss­wirt­schaft oder Kal­ku­la­ti­ons­feh­lern kom­men kön­ne und man den von sol­chen Kata­stro­phen betrof­fe­nen Men­schen zur Sei­te ste­hen soll­te.

»Ich konn­te mich heu­te bei dem Deut­schen Fami­li­en­ver­band für ihre lang­jäh­ri­ge Schuld­ner­be­ra­tung bedan­ken und deut­li­ch machen, dass die­se einen sehr wich­ti­gen Bei­trag für eine soli­da­ri­sche und sich unter­stüt­zen­de Gemein­schaft leis­tet. Ins­ge­samt war das Jubi­lä­um eine sehr gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung. «, berich­tet Pät­zold.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 13.10.2014

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