Meldung

Gespräche mit Jugendverbänden gescheitert

Am 1. Febru­ar 2005 hat­te die Jun­ge Uni­on Lich­ten­berg erst­mals alle poli­ti­schen Jugend­ver­bän­de des Bezirks ein­ge­la­den, um über eine Neu­ord­nung des Kin­der- und Jugend­par­la­men­tes zu spre­chen. An den Ver­hand­lun­gen haben die Jun­ge Uni­on, die Jus­os, die Jun­gen Libe­ra­len, die Jun­gen Grü­nen und Solid sowie Ver­tre­ter des KJP teil­ge­nom­men. In der Febru­ar-Sit­zung hat­te die Jun­ge Uni­on ein Kon­zept vor­ge­legt, wie das Kin­der- und Jugend­par­la­ment demo­kra­ti­scher gestal­tet wer­den kann. Außer­dem sol­len Struk­tu­ren geschaf­fen wer­den, die eine lang­fris­ti­ge Arbeit sicher­stel­len.

Heu­te tra­fen sich eini­ge Jugend­ver­bän­de wie­der und ver­han­del­ten über eine mög­li­che Umset­zung des Kon­zep­tes. Die Jun­gen Libe­ra­len teil­ten bereits im Vor­feld ihre grund­sätz­li­che Zustim­mung mit. Im Gespräch mit den Jus­os und den KJP-Ver­tre­tern konn­te jedoch lei­der kei­ne Eini­gung erzielt wer­den, da die Ansich­ten über die Auf­ga­ben und Arbeits­wei­se eines Kin­der- und Jugend­par­la­men­tes zu weit aus­ein­an­der lie­gen. Der JU-Vor­sit­zen­de Dan­ny Frey­mark ver­such­te trotz­dem mehr­fach eine Eini­gung zu erzie­len. Doch wie er berich­tet, »fehlt die Basis für eine gemein­sa­me Lösung«.

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Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 01.03.2005

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