Meldung

Frank Henkel unterwegs in Lichtenberg

Die ers­te Sta­ti­on war ANUAS e.V., eine Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on für Gewalt­op­fer. Mari­on Waa­de, Grün­de­rin und Vor­sit­zen­de des Ver­eins, sprach über die Akti­vi­tä­ten des Ver­eins zur Hil­fe von Opfern von Gewalt­ver­bre­chen und deren Ange­hö­ri­gen. Von der Tele­fon­seel­sor­ge über die Orga­ni­sa­ti­on von Selbst­hil­fe­grup­pen bis zur Bera­tung und psy­cho­lo­gi­schen Hil­fe­stel­lung zur Wie­der­ein­glie­de­rung Betrof­fe­ner in den Arbeits­pro­zess reicht das Leis­tungs­spek­trum die­ser bun­des­weit ein­zig­ar­ti­gen Ein­rich­tung, die im letz­ten Jahr mit der Auf­nah­me in die Akti­on »Land der Ide­en« aus­ge­zeich­net wur­de. Die vor­ge­stell­ten Ein­zel­schick­sa­le waren berüh­rend und erschüt­ternd. Frank Hen­kel bekräf­tig­te sei­ne Unter­stüt­zung für die Orga­ni­sa­ti­on, die über­wie­gend von Ehren­amt­li­chen geführt wird, wäh­rend Täter oft Für­sor­ge sei­tens des Staa­tes erfah­ren.

Nächs­te Sta­ti­on war die Katho­li­sche Hoch­schu­le für Sozi­al­we­sen Ber­lin. Die Direk­to­rin Prof. Dr. Moni­ka Tre­ber stell­te die vor 20 Jah­ren gegrün­de­te Hoch­schu­le vor, die inzwi­schen 1.300 Stu­die­ren­de in 9 Stu­di­en­gän­gen hat. Ins­be­son­de­re die lang­fris­ti­ge Finan­zie­rung der Hoch­schu­le berei­tet der Direk­to­rin Sor­gen, da kirch­li­che Hoch­schu­len im Ver­gleich zu staat­li­chen benach­tei­ligt sind. Auch die Wei­ter­qua­li­fi­zie­rungs­wün­sche vie­ler Stu­die­ren­der stel­len die Hoch­schu­le, die nicht das Pro­mo­ti­ons­recht besitzt, vor Pro­ble­me, da Koope­ra­tio­nen mit ande­ren Hoch­schu­len nötig sind. Der Hoch­schu­le wäre zudem gehol­fen, wenn sie in Ber­li­ner Chan­cen­gleich­heits­pro­gramm auf­ge­nom­men wür­de. Frank Hen­kel ver­sprach, die The­ma­tik im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus zu ver­fol­gen.

Im Anschluss führ­te die Tour ins IKEA Ein­rich­tungs­haus Lich­ten­berg, die umwelt­freund­lichs­te deut­sche Filia­le des schwe­di­schen Kon­zerns. Mit Inves­ti­tio­nen von 70 Mil­lio­nen Euro wur­den dort 250 neue Arbeits­plät­ze geschaf­fen, erklär­te Markt­lei­te­rin Jut­ta Iskal­la, bevor sie Frank Hen­kel die Umwelt­tech­no­lo­gi­en des Hau­ses zeig­te: Solar­an­la­ge und Was­ser­rück­ge­win­nungsys­tem ermög­li­chen ein hohes Maß an Selbst­ver­sor­gung mit Ener­gie und tra­gen so zur Ver­mei­dung von CO2-Emis­sio­nen bei.

Letz­te Sta­ti­on der Tour war das Ver­an­stal­tungs­haus War­ten­ber­ger Hof. Dort hat­te Frank Hen­kel Gele­gen­heit zum Gespräch mit Bewoh­nern des nahe gele­ge­nen Senio­ren­heims. Der Abge­ord­ne­te Gre­gor Hoff­mann setzt sich seit vie­len Jah­ren für deren Belan­ge im Bezirk ein.

Mehr über Frank Hen­kel erfah­ren unter www.frankhenkel-cdu.de

Herausgeber: CDU Lichtenberg | 13.07.2011

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