Meldung

Europapolitische Diskussion mit Joachim Zeller

Als jah­re­lan­ger Bezirks­po­li­ti­ker in Mit­te, will er sich im EU-Par­la­ment beson­ders für kom­mu­na­le Belan­ge ein­set­zen und dort für Ber­lin wer­ben. So wies er vor allem auf EU-geför­der­te Pro­jek­te hin, die durch sein Bestre­ben bereits in sei­nem Bezirk mit gro­ßem Erfolg durch­ge­führt wur­den. Lei­der sind die För­der­mög­lich­kei­ten durch die Euro­päi­sche Uni­on bis­her weit­ge­hend unbe­kannt und wird somit wenig in Anspruch genom­men. Gera­de im Jugend­be­reich und in der Wirt­schafts­för­de­rung will er des­halb stär­ker für Pro­jek­te wer­ben, sie vor­an­trei­ben und die Umset­zung ver­bes­sern.

Ein sehr gro­ßes Anlie­gen des Kan­di­da­ten ist es, die Jugend in sei­ne Poli­tik mit ein­zu­bin­den. Dar­um bat er, dass die Anwe­sen­den ihn nicht nur im Wahl­kampf tat­kräf­tig unter­stüt­zen: »Es ist wich­tig, und dar­um bit­te ich auch, dass ihr mich auf The­men hin­weist!« Es ent­stan­den ange­reg­te Dis­kus­sio­nen, u.a. über die Welt­wirt­schafts- und Finanz­kri­se, Jugend­för­de­rung, Arbeits­plät­ze und vie­les mehr.

»Die Ber­li­ner Uni­on hat einen Kan­di­da­ten gefun­den, der authen­tisch ist, der hin­ter der Insti­tu­ti­on EU steht und die Inter­es­sen sei­ner Wäh­ler im EU-Par­la­ment her­vor­ra­gend ver­tre­ten kann. Gera­de als jah­re­lan­ger Kom­mu­nal­po­li­ti­ker weiß er, wie man in Brüs­sel Poli­tik für Ber­lin machen kann und muss«, sagt JU-Kreis­vor­stands­mit­glied Tris­tan Mar­tens.

 

Links: http://www.youtube.com/watch

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 07.05.2009

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