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Europa hat die Wahl

Wer kei­ne Euro­bonds und damit die Ver­ge­mein­schaf­tung wol­le, müs­se CDU wäh­len. Mar­tin Schulz (SPD), der Spit­zen­kan­di­dat der euro­päi­schen Sozia­lis­ten rede in Frank­reich ganz anders als in Deutsch­land. »Der deut­sche Sozi­al­de­mo­krat wird als Kom­mis­si­ons­prä­si­dent durch­set­zen, was die sozia­lis­ti­sche Inter­na­tio­na­le im Euro­pa­par­la­ment ihm vor­gibt«, führ­te Zel­ler vor etwa 30 Zuhö­rern in der Vil­la am Fenn­pfuhl.

Neben der Euro­pa­wahl ging es in der leb­haf­ten Dis­kus­si­on auch um Ver­kehrs­po­li­tik und die Ukrai­ne-Kri­se. Der Ber­li­ner Abge­ord­ne­te wünsch­te sich in bei­den Fel­dern mehr Euro­päi­sie­rung. Bei­spiels­wei­se dür­fe es nicht 28 ver­schie­de­ne Bahn­po­li­ti­ken geben. Genau­so müs­se Euro­pa nach außen mit einer Stim­me spre­chen, wenn es noch gehört wer­den will.

Zum Schluss lob­te Zel­ler expli­zit die CDU Lich­ten­berg, die sich sei­ner Ansicht nach mehr als ande­re Kreis­ver­bän­de der Par­tei in die­sem Wahl­kampf enga­giert habe. Er ver­sprach, nach der Wahl häu­fig wie­der­zu­kom­men.

Herausgeber: CDU Lichtenberg-Mitte | 06.05.2014

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