Meldung

Ein Weihnachtsgeschenk für Flüchtlingskinder

Des­we­gen orga­ni­sier­te er als Schirm­herr in Zusam­men­ar­beit mit der Nobis-Grup­pe und den CAP-Märk­ten in Lich­ten­berg die Akti­on »Ein Weih­nachts­ge­schenk für Flücht­lings­kin­der«. Dabei ging es dar­um, dass Bür­ger für Flücht­lings­kin­der Geschen­ke im ver­pack­ten Kar­tons in den CAP-Märk­ten abge­ben konn­ten, wel­che als Sam­mel­stel­le dafür dien­ten. Am 22. Dezem­ber 2014 wur­den alle gesam­mel­ten Geschen­ke an das AWO Refu­gi­um Lich­ten­berg, eine Erst­auf­nah­me­stel­le für Flücht­lin­ge, über­ge­ben und den Kin­dern geschenkt.

»Da Weih­nach­ten das Fest der Nächs­ten­lie­be ist, sehe ich es als selbst­ver­ständ­li­ch an, gra­de Flücht­lin­gen die­se Nächs­ten­lie­be zu zei­gen. Des­we­gen hat es mir umso mehr gefreut, dass über 100 Bür­ger die­sem Auf­ruf gefolgt sind und Geschen­ke gespen­det haben. Aller­dings hal­te ich es für wich­tig, dass man nicht nur spen­det, son­dern sich aktiv für eine Will­kom­mens­kul­tur für die Hei­mat­ver­trie­be­nen betei­ligt. Aber ich den­ke, dass wir zusam­men mit der heu­ti­gen Ver­an­stal­tun ein gutes Fun­da­ment für eine wei­ter­aus­bau­fä­hi­ge Arbeit geleis­tet haben. «, berich­tet Pät­zold.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 22.12.2014

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