Meldung

Ein Bundeshaushalt ohne Neuverschuldung

Als Lich­ten­ber­ger CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter hat sich auch Dr. Pät­zold für die­ses Ver­spre­chen ein­ge­setzt. Gera­de für ihn ist die­ses The­ma beson­ders wich­tig, da es einen Mei­len­stein für die Gene­ra­ti­ons­ge­rech­tig­keit setzt. Eben­so ebnet ein aus­ge­gli­che­ner Haus­halt den Weg für wei­te­res nach­hal­ti­ges Wirt­schafts­wachs­tum und damit ver­bun­den einen sozia­le­ren Staat.

»Auf bun­des­po­li­ti­scher Ebe­ne ist es der CDU-geführ­ten Regie­rung um Ange­la Mer­kel und Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäub­le erst­mals seit 1969 gelun­gen, einen aus­ge­gli­che­nen Haus­halt ohne Neu­ver­schul­dung im Deut­schen Bun­des­tag zu ver­ab­schie­den. Das Pro­jekt der »Schwar­zen Null« setzt ein ver­ant­wor­tungs­vol­les Signal für die Gene­ra­ti­on von mor­gen in unse­rem Land und stärkt die Rol­le Deutsch­lands als ver­läss­li­cher Part­ner in Euro­pa. Dabei dür­fen wir jedoch nicht die not­wen­di­gen Inves­ti­tio­nen in Infra­struk­tur und Bil­dung auf lan­ge Sicht aus den Augen ver­lie­ren. «

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 28.11.2014

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