Meldung

Dr. Pätzold beim Lichtenberger Gespräch

Da Ber­lin auf der bun­des­wei­ten Kri­mi­na­li­täts­sta­tis­tik auf Platz drei ran­giert, ist das The­ma Sicher­heit aktu­el­ler denn je. Des­we­gen hielt zu Beginn Herr Kan­dt einen Vor­trag über die Sicher­heit­la­ge in Ber­lin und vor allem über die sicher­heits­po­li­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen im Bezirk Lich­ten­berg. Im Anschluss stell­te er sich zahl­rei­chen Fra­gen und der Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­mern. Dabei ging es in ers­ter Linie um die Fra­gen, inwie­fern die Poli­zei für die aktu­el­len Pro­ble­me gewapp­net sei, mit wel­chen Stra­te­gi­en sie gegen orga­ni­sier­te Ver­bre­chen vor­ge­he und inwie­weit die Poli­zei in der Lage sei, die Sicher­heit der Bür­ger zu gewähr­leis­ten. Dabei wur­de vor allem deut­lich, dass das in Lich­ten­berg domi­nan­te Pro­blem des Dieb­stahl von Autos sowie der Taschen­dieb­stahl sei, wäh­rend die Anzahl der Woh­nungs­ein­brü­che dras­tisch nach unten gin­ge. Herr Kan­dt zeig­te eben­so, dass die Poli­zei die­se Pro­ble­me erkannt habe und gegen sie ent­schie­den vor­ge­he.

»Beson­ders nach den ter­ro­ris­ti­schen Anschlä­gen in Paris ist die Sicher­heit der Bür­ger eines der am meis­ten dis­ku­tier­ten The­men. Aller­dings ist es wich­tig, nicht über die Sicher­heit der Bür­ger zu reden, son­dern mit den Bür­gern über ihre Sicher­heit. Des­we­gen habe ich die Ver­an­stal­tung der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung sehr begrüßt, da sie Betrof­fe­ne und Ver­ant­wort­li­che an einen Tisch geholt hat. Der Poli­zei­prä­si­dent Kan­dt konn­te dabei sehr deut­lich machen, dass die Poli­zei nicht taten­los her­um­steht, son­dern viel mehr aktiv die Her­aus­for­de­run­gen und Pro­ble­me im Bezirk angeht und die Bür­ger mit ihren Ängs­ten nicht allei­ne lässt. «, erklärt Dr. Pät­zold.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 22.01.2015

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