Meldung

Dr. Martin Pätzold auf Wahlkreistour „Bildung“

Die Tour begann pünkt­li­ch zu Schul­be­ginn um 8.00 Uhr in der Fritz-Reu­ter-Ober­schu­le in Hohen­schön­hau­sen, in der er zusam­men mit Schü­lern einer 10. und 12. Klas­se über die Fra­ge »Wie ist das Leben eines Poli­ti­kers?« dis­ku­tier­te. Hier­bei wur­de beson­ders the­ma­ti­siert, inwie­fern Poli­ti­ker die Inter­es­sen des Vol­kes ver­tre­ten. Ein wei­te­rer Schwer­punkt die­ses Mei­nungs­aus­tau­sches lag auf der Fra­ge, wie man das Ehren­amt stär­ken könn­te. Über­ein­stim­mend wur­de fest­ge­hal­ten, dass bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment von der Gesell­schaft in einem beson­de­ren Maße aner­kannt wer­den muss, da durch die Frei­wil­li­gen etwas Unver­zicht­ba­res und Wich­ti­ges für unse­re All­ge­mein­heit geleis­tet wird.

Von 9.00 bis 9.40 Uhr besich­tig­te Pät­zold die Katho­li­sche Grund­schu­le Sankt Mau­ri­ti­us im Quar­tier Frank­fur­ter Allee Süd und besprach mit dem Schul­lei­ter Herrn Sou­va­geol die aktu­el­len Anlie­gen vor Ort.

Um 10.00 Uhr hat­te der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te die Gele­gen­heit, eine 9. Klas­se der Paul-Schmidt-Ober­schu­le in Hohen­schön­hau­sen im Fach Poli­tik­wis­sen­schaft unter­rich­ten zu kön­nen. Neben der Dis­kus­si­on zu aktu­el­len poli­ti­schen The­men gab es ein gro­ßes Inter­es­se an der Fra­ge, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt, sich poli­ti­sch zu enga­gie­ren und wie die­ser Lebens­weg bei Pät­zold per­sön­li­ch begon­nen hat. Anschlie­ßend wur­den eine Besich­ti­gung der Turn­hal­le durch­ge­führt und wei­te­re Anlie­gen bespro­chen.

Beim Cop­pi-Gym­na­si­um in Karls­hor­st erkun­dig­te sich Pät­zold von 11.30 bis 12.30 Uhr über den aktu­el­len Stand der Turn­hal­le, wel­che letz­ten Som­mer abge­brannt ist. Bei einem Gespräch mit dem Schul­lei­ter sprach Pät­zold das Ange­bot aus, eben­falls ein­mal eine PW-Stun­de in der Schu­le zu unter­rich­ten. Die­ses Ange­bot wur­de posi­tiv auf­ge­nom­men.

Dar­auf folg­te um 13.30 Uhr eine von den Schü­lern inhalt­li­ch gut vor­be­rei­te­te Dis­kus­si­on zum The­ma Min­dest­lohn im Johann-Gott­fried-Her­der-Gym­na­si­um in Lich­ten­berg-Mit­te. Beson­ders kri­ti­sch wur­de hin­ter­fragt, inwie­fern denn ein fest­ge­leg­ter Min­dest­lohn über­haupt »sozi­al« sei bezie­hungs­wei­se, was für öko­no­mi­sche Kon­se­quen­zen er mit sich brin­gen wür­de.

Von 15.00 bis 15.45 Uhr besuch­te Pät­zold das Krea­ti­vi­täts­gym­na­si­um in Alt-Lich­ten­berg und nutz­te dabei die Gele­gen­heit, mit den Ent­schei­dungs­trä­gern vor Ort ins Gespräch zu kom­men. Dabei wur­de das exzel­lent aus­ge­stat­te­te Gebäu­de besich­tigt und vor Ort mit den Koor­di­na­to­ren und der Schul­lei­tung über wei­te­re Plä­ne und aktu­el­le The­men gespro­chen. Eben­falls the­ma­ti­siert wur­de die Rol­le der Pri­vat­schu­len im jet­zi­gen Bil­dungs­sys­tem.

Um 16.00 Uhr wur­de der Wahl­kreis­tag zum The­ma Bil­dung mit einem Besu­ch der Hoch­schu­le für Gesund­heit und Sport, Tech­nik und Kunst im Gewer­be­ge­biet Vul­kan­stra­ße abge­schlos­sen. Inten­si­ve Gesprä­che bezüg­li­ch der Unter­stüt­zung der Hoch­schu­le als wich­ti­ger Fak­tor für die Reprä­sen­ta­ti­on Lich­ten­bergs als Hoch­schul­stand­ort, stell­ten den Schwer­punkt der Dis­kus­si­on dar.

»Ins­ge­samt hat mir die Wahl­kreis­tour wie­der vie­le ver­schie­de­ne und neue Ein­drü­cke ver­mit­telt. Ich möch­te wei­ter­hin dazu bei­tra­gen, Lich­ten­bergs als Bil­dungs­stand­ort zu stär­ken.«, fasst Dr. Mar­tin Pät­zold zusam­men.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 05.03.2014

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