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Diskussion über »Die Rückkehr des Sozialen in die Politik«

Des­we­gen folg­te er am 9. März 2015 der Ein­la­dung von der Dia­ko­nie Deutsch­land, ver.di, der Hans-Böck­ler-Stif­tung und der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land und dis­ku­tier­te mit deren Ver­tre­tern am Gen­dar­men­markt über die »Die Rück­kehr des Sozia­len in die Poli­tik«. Beson­ders im Zen­trum der Dis­kus­si­on stan­den dabei die Rol­le und die Ein­fluss­mög­lich­kei­ten eines moder­nen Sozi­al­staa­tes und die dras­ti­schen Kon­se­quen­zen im Fal­le des Ver­sa­gens des Sozi­al­staa­tes. Bei die­ser Aus­ein­an­der­set­zung wur­den beson­ders Regie­rungs­pro­jek­te wie die Schwar­ze Null, der Min­dest­lohn oder das Ren­ten­pa­ket unter die Lupe genom­men und auf deren Ein­fluss in das Sozi­al­staats­ge­fü­ge ana­ly­siert.

So schluss­fol­gert Dr. Pät­zold: »Für mich ist wich­tig, dass es einen sozia­len Aus­gleich in unse­rer Gesell­schaft gibt, wir aber nicht mehr ver­tei­len, als wir an finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten haben und ohne neue Schul­den aus­kom­men. Des­we­gen ver­traue ich in die Leit­ge­dan­ken der sozia­len Markt­wirt­schaft, die durch nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten und kla­re Regeln mit den Grund­stein für ein funk­tio­nie­ren­des Sozi­al­sys­tem legt. «

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 09.03.2015

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