Meldung

Die Woche des Abgeordneten – KW 49

Danach traf sich Herr Frey­mark mit Herrn Dre­her, dem Lei­ter der Bun­des­agen­tur für Arbeit in Lich­ten­berg, um über kon­kre­te Bür­ger­an­lie­gen zu spre­chen. Der spä­te Nach­mit­tag und Abend stan­den dann ganz im Zei­chen des Aus­schus­ses für Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment im Abge­ord­ne­ten­haus. Mehr Infor­ma­tio­nen zu den Par­la­ments­aus­schüs­sen und Tages­ord­nun­gen fin­den Sie unter http://www.parlament-berlin.de/de/Das-Parlament/Ausschuesse.

Auch der Diens­tag begann wie üblich im Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin mit der Teil­nah­me am Peti­ti­ons­aus­schuss, der fast jede Woche tagt und mehr als 2.000 Bür­ger­an­lie­gen im Jahr löst. Anschlie­ßend besuch­te Herr Frey­mark zusam­men mit sei­nem Bür­ger­bü­ro-Team, bestehend aus der Büro­lei­te­rin Jen­ni­fer Wendt und dem Prak­ti­kan­ten Sascha Jan­sen, die Deut­sche Flug­si­che­rung am Flug­ha­fen Schö­ne­feld. Zusam­men mit dem Lei­ter Herr Nie­bergall wur­de ins­be­son­de­re über die nied­rig flie­gen­den Flug­zeu­ge über Hohen­schön­hau­sen gespro­chen und die Grün­de hier­für erör­tert. Vie­le Bür­ger hat­ten sich an das Bür­ger­bü­ro gewandt und sich über den Flug­lärm in Hohen­schön­hau­sen beschwert. Nach­dem der Flug­ha­fen Tem­pel­hof 2008 geschlos­sen wur­de, flie­gen die lan­den­den Flug­zeu­ge bei hohem Flug­auf­kom­men über den Süd­wes­ten Ber­lins und nicht mehr wie frü­her über den Müg­gel­see, um in Ber­lin-Tegel zu lan­den. Die Flug­lot­sen han­deln hier­bei nach dem soge­nann­ten »Tran­si­ti­on-Prin­zip«. Dies hat zur Fol­ge, dass die Flug­zeu­ge ver­stärkt über Hohen­schön­hau­sen flie­gen müs­sen, da ein Umweg einen zu gro­ßen zeit­li­chen Auf­wand bedeu­ten wür­de. Hin­zu kommt die Gren­ze zu Polen, wel­che die Flug­bah­nen ohne­hin begrenzt und somit ein wei­te­res Aus­wei­chen nicht ermög­licht. All dies geschieht in ca. 750m bis 1.000m und ist damit spür­ba­rer als in den Jah­ren vor der Schlie­ßung des Flug­ha­fen Tem­pel­hofs. Die­se Situa­ti­on wird solan­ge Bestand haben, bis der neue Flug­ha­fen BER an den Start geht, da dann geplant ist, den Flug­ha­fen Tegel zu schlie­ßen bzw. nur noch für die Flug­be­reit­schaft der Bun­des­wehr zu nut­zen. Die­se wür­de jedoch ver­än­der­te Flug­rou­ten bekom­men.

Am Mitt­woch­mor­gen besuch­te der Abge­ord­ne­te Herr Frey­mark die Senio­ren­be­geg­nungs­stät­te in der Rib­nit­zer Stra­ße, um zum Sekt­früh­stück über aktu­el­le The­men aus Hohen­schön­hau­sen zu berich­ten und Fra­gen der Senio­ren zu beant­wor­ten. Dan­ny Frey­mark eröff­ne­te sei­ne Rede mit all­ge­mei­nen The­men, die in Hohn­schön­hau­sen momen­tan von Inter­es­se sind, wie z.B. die Repa­ra­tur des Auf­zu­ges am S Bahn­hof Hohen­schön­hau­sen, den Park­platz­man­gel für das Ärz­te­haus am Pre­ro­wer Platz oder auch die ver­schie­de­nen bau­li­chen Ver­än­de­run­gen im Bezirk. Beson­ders span­nend sind dabei die Pro­jek­te am S Bahn­hof Hohen­schön­hau­sen, am Müh­len­grund, im Han­sa­cen­ter und in der Geh­ren­see­stra­ße. Zum Abschied gab es für die schei­den­de Che­fin der Senio­ren­be­geg­nungs­stät­te, Frau Kamen, noch einen beson­de­ren Grund zur Freu­de, denn Herr Frey­mark über­reich­te ihr zwei Ein­tritts­kar­ten für den Tier­park Ber­lin. Danach traf sich Herr Frey­mark mit dem Schul­lei­ter der Mati­bi-Grund­schu­le Herrn Willö­per, um sich über die Arbeit der Schu­le aus­zu­tau­schen. Anschlie­ßend ging es zu einer Orts­be­ge­hung in die Per­ler Stra­ße, um einen Bür­ger­hin­weis vor Ort zu bespre­chen. Gemein­sam mit der betrof­fe­nen Fami­lie und dem Grün­flä­chen­amt wur­de glück­li­cher­wei­se eine Lösung gefun­den. Gleich­zei­tig wur­de die geplan­te Beleuch­tung (Umset­zung 2015 oder 2016) des Per­ler Weges zur Dar­ßer Stra­ße erör­tert. Anschlie­ßend emp­fing Herr Frey­mark vier Bür­ger zu per­sön­li­chen Gesprä­chen in sei­nem Bür­ger­bü­ro im War­nit­zer Bogen. Auf der Tages­ord­nung stan­den dabei wie­der ganz indi­vi­du­el­le Anlie­gen, die oft­mals zur Zufrie­den­heit der Betrof­fe­nen auch gelöst wer­den kön­nen.

Der Don­ners­tag stand zunächst ganz im Zei­chen der Klau­sur­ta­gung des Bür­ger­bü­ros. Gemein­sam mit dem Vor-Ort-Team wur­den The­men und Aktio­nen für das Jahr 2015 bespro­chen. Am spä­ten Nach­mit­tag gab es wei­te­re per­sön­li­che Bür­ger­ge­sprä­che.

Am Frei­tag setz­ten sich per­sön­li­che Anlie­gen von Anwoh­nern fort. Anschlie­ßend wur­de es weih­nacht­lich: Erst besuch­te der Abge­ord­ne­te die Weih­nachts­fei­er des Uni­on­hilfs­wer­kes am Fau­len See, um anschlie­ßend das Weih­nachts­bas­teln im Judo Tem­pel auf­zu­su­chen. Seit vie­len Jah­ren unter­stützt Herr Frey­mark das her­vor­ra­gen­de Enga­ge­ment des Ver­eins. Neben­bei mach­te er sich auch einen per­sön­li­chen Ein­druck von dem Zustand der Hal­le des Judo­tem­pels, die von Jahr zu Jahr lei­der stär­ker in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wird und drin­gend sanie­rungs­be­dürf­tig ist. Auch die­ses The­ma nahm der Abge­ord­ne­te für sei­ne Arbeit mit.

Herausgeber: Danny Freymark | 07.12.2014

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