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Die sächsische Zunge kennt den feinen Unterschied

Das war in der Ver­gan­gen­heit , als es um Kita- oder Schul­stand­or­te ging, genauso, wie heu­te, wo es u.a. um den Aus­bau der Tan­gen­ti­al­ver­bin­dung Ost von Ahrens­fel­de über Lich­ten­berg bis zum neu­en Flug­ha­fen geht oder um die Ansied­lung neu­er Arbeits­plät­ze oder Ein­kaufs­zen­tren ent­lang der Lands­ber­ger Allee.

MIT ist dabei sich mehr Gehör zu ver­schaf­fen

Zu jenen, die dabei kräf­tig mit­mi­schen, gehö­ren heu­te auch die Mit­glie­der der MIT Lich­ten­berg. Unter der Feder­füh­rung von Gre­gor Hoff­mann und dem Unter­neh­mer Ste­fan Mat­tes hat sich die MIT im Bezirk ein ste­tig wach­sen­des Gehör ver­schafft. Vie­len sind die wie­der­hol­ten Aktio­nen der MIT-Mit­glie­der ent­lang der Dau­er­stau-Stre­cke in Karls­hor­st und Bies­dorf noch gut in Erin­ne­rung. Seit­her ist der Aus­bau der Tan­gen­ti­al­ver­bin­dung Ost ein Dau­er­bren­ner und dies nicht nur bei den täg­li­ch geplag­ten Berufs­pend­lern, die täg­li­ch gut 2 Stun­den ihrer Frei­zeit im Stau ste­hen, weil sich eben in den Ent­schei­dungs­eta­gen zu wenig beweg­te.

Ähn­li­ch ver­hält es sich mit der Ansied­lung neu­er Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten ent­lang der Lands­ber­ger Chaus­see. Fast 20 Jah­re dau­er­te es, bis das Rui­n­en­ge­län­de des ehe­ma­li­gen VEB Kühl­kost ganz lang­sam aus dem Dorn­rös­chen­schlaf erwach­te. Und wer ab und an mal die Infos aus dem Rat­haus zur Kennt­nis nimmt, kann sich sicher noch gut erin­nern, wie hef­tig die «Gefech­te« waren, ehe dort ein schwe­di­sche Möbel­haus die ers­ten Bau­ar­bei­ten in Stel­lung brin­gen konn­te. Inzwi­schen fan­den hier mehr als 100 Ber­li­ner eine neue Beschäf­ti­gung und vie­le tau­send eine Gele­gen­heit mehr, ihre eige­nen vier Wän­de modern und zweck­mä­ßig zu gestal­ten. Und eines darf dabei nicht unter­schla­gen wer­den, ins­be­son­de­re die Mit­glie­der der Lich­ten­ber­ger CDU-Frak­ti­on lie­ßen nicht locker, bis die­ses Pro­jekt gestalt annahm. Sie hat­ten in einer Viel­zahl von Mee­tings die Mei­nun­gen der Bür­ger zusam­men­ge­tra­gen, mit dem Fazit: Lich­ten­berg wird mit einer sol­chen Ein­rich­tung attrak­ti­ver, für Ber­li­ner und Men­schen aus dem Umland.

Und es dau­er­te noch­mals vie­le Mona­te, bis auch die angren­zen­den Betonske­let­te das Glo­bus-Mar­ken­zei­chen tru­gen. Auch hier war über Jah­re kei­ne Eini­gung zwi­schen dem Eigen­tü­mer und dem Rat­haus zu errei­chen. Mit­glie­der der MIT Lich­ten­berg, die davon hör­ten, erkann­ten recht schnell, dass hier wie­der Brems­klöt­ze die Zukunfts­wei­chen blo­ckier­ten. Inzwi­schen sind nicht nur die MIT-Akti­vis­ten dank Inter­net, Mail, Face­book und Han­dy recht gut ver­netzt. Dis­kus­si­ons­aben­de zum The­ma, viel­fach mit Exper­ten, brach­ten die Ein­sicht, dass wirt­schafts- und kom­mu­nal­po­li­ti­sche Inter­es­sen durch­aus eine Chan­ce haben, wenn Lob­by­po­li­tik außen vor bleibt. Das Ergeb­nis kann sich sehen las­sen: Ein moder­ner Bau­markt, mit wei­ten Gän­gen, einem brei­ten Sor­ti­ment, viel­fach anders, als beim Wett­be­wer­ber. Übri­gens, ein klei­nes Restau­rant, direkt im Bau­markt fin­det man auch nicht über­all.

Doch direkt dane­ben ste­hen noch immer dicke graue Beton­säu­len aus ver­gan­ge­nen Zei­ten. Es hat den Anschein, sie wer­den noch eine Wei­le so aus­har­ren und dar­an erin­nern, dass in Lich­ten­berg noch so man­che Zukunfts­wei­che geschmie­det wer­den muss.

Noch steht an der Lands­ber­ger Allee eine graue Zel­le im Wind

Der Eigen­tü­mer möch­te die­se graue Zel­le in ein Ein­kaufs­zen­trum ver­wan­delt, doch im Rat­haus wink­te man bis­lang ab. Wir haben doch schon… und sofort fal­len die Namen von 5, 6 und mehr Ein­kaufs­ket­ten, die in Lich­ten­berg bereits ansäs­sig sind.

Na und? Einer mehr, dass könn­te doch den Wett­be­werb beflü­geln, soll­te man mei­nen. Sicher, aber dann müss­te das Plan­den­ken auf­hö­ren und das Netz der Lob­by­is­ten wür­de Scha­den erlei­den. Schließ­li­ch hat es doch über vie­le Jah­re gut funk­tio­niert.

Sei es, wie es ist. Vie­le MIT­Mit­glie­der wur­den neu­gie­rig, woll­ten wis­sen, was Glo­bus anders macht als ande­re, ergrün­den, war­um Lich­ten­bergs Admi­nis­tra­to­ren noch immer blo­cken. Kur­zum, sie woll­ten sich für die sicher anste­hen­den Dis­kus­sio­nen im Bezirks­par­la­ment und in Bür­ger­fo­ren selbst ein Bild von dem Modell Glo­bus machen. Dazu bedurf­te es kei­ner gro­ßen Umwe­ge, denn der Chef des Bau­mark­tes ist ja MIT-Mit­glied und der kennt natür­li­ch sei­nen Leip­zi­ger Kol­le­gen, der im dor­ti­gen Mes­se­vier­tel den Fri­sche­markt lei­tet.

Schon von wei­tem weißt einem in Leip­zig-See­hau­sen die gro­ße Glo­bus-Ste­le an der fir­men­gei­ge­nen Tank­stel­le den Weg. Kos­ten­lo­se Park­plät­ze gibt es aus­rei­chend. Schon der Ein­gangs­be­reich erin­nert eher an ein Kauf­haus. Das ers­te, was auf­fällt, hier kann man sich bewe­gen. Die Furcht, in engen Gän­gen gleich einem Frem­den den eige­nen Ein­kaufs­wa­gen in die Rip­pen zu schie­ben, ist unbe­grün­det. Und für den schnel­len Ein­kauf gibt es hier sogar klei­ne Wagen auf drei Rädern, über­aus wen­dig. Die Fran­zo­sen lie­ben die­se »schnel­len Kör­be«. In Leip­zig bestehen sie ihre Bewäh­rungs­pro­be bes­tens, wie Geschäfts­lei­ter Jens-Uwe Mät­zig den ange­reis­ten Lich­ten­ber­ger MIT-Mit­glie­dern erklärt.

Wäh­rend eines mehr­stün­di­gen Rund­gan­ges durch den Markt erläu­tert er den Ber­li­ner MIT-Mit­glie­dern das Ver­kaufs­kon­zept der saar­län­di­schen Waren­haus-Hol­ding, die bereits auf eine über 180-jäh­ri­ge Fir­men­ge­schich­te zurück­bli­cken kann. Das Zep­ter führt heu­te ein Uren­kel des Fir­men­grün­ders und nicht wie in die­ser Bran­che heu­te übli­ch, eine Aktio­närs­ge­sell­schaft.

Wer das Gesche­hen in der Geschäfts­lei­tung oder im Ver­kaufs­be­reich genau­er beob­ach­tet, erkennt die fei­nen Unter­schie­de sofort, spürt, wie enga­giert hier jeder sei­ne Auf­ga­ben erle­digt. Immer wie­der bleibt Geschäfts­lei­ter Mät­zig bei ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern im Ver­kaufs­be­reich ste­hen, kennt jeden mit Namen und weiß um des­sen Fähig­kei­ten. Stets gibt es kla­re, freund­li­che Aus­kunft, die Ber­li­ner könn­ten ja Kun­den sein. Lan­ge bli­cken wir einer gelern­ten Deko­ra­teu­rin über die Schul­ter. Sie posi­tio­niert gera­de klei­ne Geschen­ke auf einem Ver­kaufs­ti­sch neu. Ein Hin­gu­cker für Kun­den, die für Oma, Opa oder Tan­te noch schnell eine Auf­merk­sam­keit suchen. Das Wüh­len in Git­ter­bo­xen, wie bei vie­len Mit­be­wer­bern Stan­dart, fin­det hier nicht statt.

An der kaum über­schau­ba­ren Bier­viel­falt fin­den vie­le Gefal­len. Sofort ist eine net­te Mit­ar­bei­te­rin zur Stel­le, berät, erklärt und weist auf Spe­zia­li­tä­ten hin. Man ist über­rascht, die Dame kennt sicht aus. Kein Wun­der, schließ­li­ch ist sie aus­ge­bil­de­te Gas­tro­no­min und kennt ihre Bier­trin­ker.

Ähn­li­ches erle­ben wir in der Kos­me­tik­ab­tei­lung. Zwei älte­re Damen schnup­pern an ver­schie­de­nen Deos und mit­ten­drin die Kos­me­ti­ke­rin des Hau­ses. Sie berät, hört zu und emp­fiehlt. Den Damen schein es zu gefal­len.

Wenig spä­ter haben wir den Ein­druck, wir sei­en in einer Bäcke­rei, in der gera­de ein Korb fri­scher Schrip­pen an der The­ke steht. Auf dem Weg dort­hin wird der Geschäfts­lei­ter von einem Ehe­paar am Ärmel fest­ge­hal­ten. »Pri­ma, dass sie jetzt die Fil­ter­tü­ten neben den Kaf­fee plat­ziert haben«, rufen sie ihm zu. Man hat den Ein­druck, man kennt sich. Der Geschäfts­lei­ter ver­neint, das ist das Ergeb­nis unse­rer regel­mä­ßi­gen Kun­den­be­fra­gung und freut sich über der­ar­ti­ge Bestä­ti­gun­gen durch die Kun­den.

Wir haben Gele­gen­heit, die ver­kaufs­ei­ge­ne Bäcke­rei näher in Augen­schein zu neh­men und kom­men mit dem Bäcker­meis­ter ins Gespräch. Er erklärt uns die hoch­mo­der­nen Maschi­nen und Back­öfen, die hier gen­au auf­ein­an­der abge­stimmt plat­ziert sind. Kur­ze Wege – bes­te Qua­li­tät. Ein Bli­ck an die Selbst­be­die­nungs­the­ke lie­fert den Beweis. Brot und Schrip­pen, aber auch Kuchen und Eis aus eige­ner Pro­duk­ti­on gehen weg wie war­me Sem­meln. Die Kon­di­to­ren haben neben Blech­ku­chen auch eine Viel­zahl lecke­rer Tor­ten im Sor­ti­ment. Ihnen über die Schul­ter zu schau­en, macht Appe­tit. Durch die gro­ßen Glas­schei­ben kön­nen auch die Kun­den das Gesche­hen ver­fol­gen. Die gro­ße Anzahl an Urkun­den, DLG-Prä­mie­run­gen inmit­ten der Meis­ter- und Gesel­len­brie­fe an der Wand sind nicht zu über­se­hen. Sie bele­gen, hier sind rich­ti­ge Hand­wer­ker am Werk, so wie frü­her beim Bäcker an der Ecke.

Es geht um Ver­trau­en und Kun­den­bin­dung

Das schafft Ver­trau­en, Kun­den­bin­dung, meint der Geschäfts­lei­ter und ver­weist mit ein wenig Stolz dar­auf, dass hier auch am spä­ten Abend, wenn z. B. neben­an bei BMW Schich­ten­de ist, noch­mals ofen­fri­sche Back­wa­ren auf dem Laden­ti­sch lie­gen.

Natür­li­ch darf auch fri­scher Fisch im Ange­bot nicht feh­len. Wir haben eher den Ein­druck, wir sei­en in einem Fein­kost­ge­schäft. Allein die Aus­la­gen mit Fisch aus allen Kon­ti­nen­ten inmit­ten des leicht bläu­li­ch glän­zen­den geschro­te­ten Eises machen neu­gie­rig.

An der schein­bar end­los lan­gen Flei­sch- und Wurst­the­ke herrscht dich­tes Gedrän­ge, schließ­li­ch ist Frei­tag. Eine jun­ge Frau greift ziel­ge­rich­tet ein extra­gro­ßes Paket fri­scher Wie­ner. »Das sind Kalbs­wie­ner, die schme­cken …, erklärt sie lachend.

Die fri­sche Wurst kommt aus der eige­nen Werk­statt

Der Flei­scher­meis­ter lässt uns einen Bli­ck in sein Reich wer­fen. Über eine Hän­ge­bahn kom­men täg­li­ch die nur in Zent­nern zu zäh­len­den Fleisch­ber­ge hier­her zur Ver­ar­bei­tung, natür­li­ch wie­der in moderns­ten Maschi­nen. In einer der Kühl­zel­len erken­nen wir neben Rind- und Schwei­ne­flei­sch auch fri­sches Lamm- und Geflü­gel­flei­sch. Natür­li­ch ist auch für den beson­ders fei­nen Gau­men so man­cher Schmaus vom Filet bis zur Pas­te­te im Ange­bot. Regio­na­les hat hier Vor­rang, weiß Geschäfts­lei­ter Jens-Uwe Mät­zig zu berich­ten. Das ist öko­no­mi­sch sinn­voll und die säch­si­sche Zun­ge kennt den fei­nen Unter­schied sehr gut, erzählt er. Der Flei­scher­meis­ter packt hier noch eine neue Erkennt­nis drauf: Eine zeit­lang hat­ten wir eine sehr lecke­re Toma­ten- Leber­wurst im Pro­gramm. In Hal­le, also nur um die Ecke, ist sie der Ren­ner und bei uns woll­te sie kei­ner haben. Dar­auf haben wir uns ein­ge­stellt und bie­ten den Leip­zi­gern dass, was ihnen eben am bes­ten schmeckt.

Das nur weni­ge Meter wei­ter, im haus­ei­ge­nen Restau­rant Wurst und Flei­sch aus der eige­nen Werk­statt auf dem Spei­se­kar­te steht, ist selbst­ver­ständ­li­ch. Ein Bli­ck in den freund­li­chen Gast­raum zeigt: alle Tische sind belegt. Ein untrüg­li­ches Zei­chen, hier kann man Ein­kaufs­streß nicht nur mit Kaf­fee und Kuchen son­dern auch mit gutem Essen kom­pen­sie­ren.

Im Abschluß­ge­spräch erfah­ren wir noch so man­ches, was man aus Ber­li­ner Ein­kaufs­zen­tren so nicht kennt. Erwäh­nens­wert ist, dass das Unter­neh­men ins­ge­samt ca. 32 000 Mit­ar­bei­ter in 42 SB-Waren­häu­sern und wei­te­ren Ein­rich­tun­gen wie Bau­märk­ten oder Elek­tro­nik­fach­märk­ten beschäf­tigt. Der Umsatz im letz­ten Jahr lag bei mehr als 6 Mrd. Euro. Und noch etwas soll notiert wer­den: bereits seit vie­len Jah­ren gibt es im Unter­neh­men ein Betei­li­gungs­pro­gramm. Sein Name: Plus 1000. Hier hat jeder Mit­ar­bei­ter die Mög­lich­keit, sich als stil­ler Gesell­schaf­ter an »sei­nem« Markt zu betei­li­gen. Der jähr­li­ch zur Aus­schüt­tung kom­men­de Zins­satz liegt weit über dem, was Ban­ken der­zeit zu bie­ten haben. Und noch eines sei genannt: Leih­ar­beit ist hier ein Fremd­wort, bis auf die erfor­der­li­chen Sai­son­kräf­te wer­den alle Mit­ar­bei­ter sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäf­tigt.

In einem State­ment aus dem Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um die­ser Tage ist zu lesen: Bei einem gemein­sa­men Pres­se­ter­min, zu dem Bun­des­mi­nis­te­rin Dr. Kris­ti­na Schrö­der (CDU) gela­den hat­te, bekann­te sich Glo­bus zur Ein­füh­rung der Rege­lun­gen des Geset­zes zur häus­li­chen Pfle­ge eines nahen Ange­hö­ri­gen.

Auf Nach­fra­ge wur­de bestä­tigt, dass Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens ab sofort die Fami­li­en­pfle­ge­zeit bean­tra­gen kön­nen .In der Fami­li­en­pfle­ge­zeit kön­nen Beschäf­tig­te, die nahe Ange­hö­ri­ge pfle­gen, ihre Arbeits­zeit für maxi­mal zwei Jah­re auf bis zu 15 Stun­den Wochen­ar­beits­zeit redu­zie­ren. Voll­zeit­be­schäf­tig­ten wird bei­spiels­wei­se die Mög­lich­keit gebo­ten, ihre Arbeits­zeit zu hal­bie­ren und wei­ter­hin 75 Pro­zent des bis­he­ri­gen regel­mä­ßi­gen Brut­to­ein­kom­mens zu bezie­hen. Zum Aus­gleich arbei­ten sie im Anschluss an die Pfle­ge­pha­se wie­der voll, bekom­men aber wei­ter­hin 75 Pro­zent des Gehalts, bis das Wert- oder Arbeits­gut­ha­ben wie­der aus­ge­gli­chen ist.

3 Stun­den bei Auto­bau­ern

Wer Leip­zig besucht, der soll­te dem bay­ri­schen Auto­bau­er unbe­dingt einen Besu­ch abstat­ten. Die MIT-Mit­glie­der taten es. Fast 3 Stun­den ging es kreuz und quer durch die ja erst vor eini­gen Jah­ren aus dem Boden gestampf­ten anmu­ti­gen Hal­len des Auto­bau­ers, der mit sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Fin­ger­struk­tur in den Mon­ta­ge­hal­len dafür sorgt, dass hier täg­li­ch bis 750 Fahr­zeu­ge das Mon­ta­ge­band ver­las­sen und so Leip­zig auch im Jah­re 2012 in aller Welt von sich reden macht.

Wie heißt es doch so schön: Wenn einer eine Rei­se tut,….. Bleibt zu hof­fen, dass die in Leip­zig gesam­mel­ten Erfah­run­gen auch dem Lich­ten­ber­ger Wirt­schafts­le­ben zu Gute kom­men. Dann war die Rei­se in der Tat mehr als ein Aus­flug.

von Peter Kam­phau­sen (aup­cber­lin)

Herausgeber: MIT Lichtenberg | 09.05.2012

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