Meldung

Die JU Lichtenberg beim Rhetorik-Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung

Dozen­tin Frie­de­ri­ke Gal­land, Rhe­to­rik­trai­ne­rin und ehe­ma­li­ges Mit­glied des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses, schuf ein Pro­gramm, das alle Teil­neh­mer an ihre Gren­zen brach­te, ihnen aber auch einen Quan­ten­sprung in ihrer Aus­spra­che, Prä­sen­ta­ti­on und per­sön­li­cher Ent­wick­lung ermög­lich­te.

Los ging es mit einer per­sön­li­chen Vor­stel­lungs­run­de. Natür­li­ch ist das fast über­all obli­ga­to­ri­sch, aber hier war es Teil des Trai­nings. Ori­gi­nel­le Bei­trä­ge waren gefragt. Mit inten­si­vem Kame­ra­trai­ning und anschlie­ßen­der Ana­ly­se wur­de jedem gezeigt, wor­an er oder sie noch arbei­ten muss.

Min­des­tens eben­so schwie­rig wie das Spre­chen vor Men­schen ist das Schwei­gen vor Men­schen. Frau Gal­land lässt anders als die meis­ten Coa­ches auch die Zeit vor dem eigent­li­chen Vor­trag üben. Wie ist die rich­ti­ge Schritt­ge­schwin­dig­keit, wie steht man rich­tig? Schließ­li­ch beginnt Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht erst mit dem Reden.

Es pas­siert sel­ten, dass wirk­li­ch alle Teil­neh­mer hoch­zu­frie­den mit einem Semi­n­ar sind. Auch des­halb möch­te die Jun­ge Uni­on Lich­ten­berg Frau Gal­land und der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung für die Orga­ni­sa­ti­on bedan­ken.

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 26.02.2011

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