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Danny Freymark mahnt UNFCC zu Ergebnissen

Der Ein­la­dung der Bot­schaf­te­rin folg­ten über 50 Ber­li­ner aus ver­schie­dens­ten Funk­tio­nen. In sei­nem Ein­gangs­vor­trag stell­te Dan­ny Frey­mark die bis­he­ri­gen inter­na­tio­na­len Anstren­gun­gen zum Kli­ma­schutz in den Mit­tel­punkt. Dabei hob er her­vor, dass die wei­te­ren Anstren­gun­gen ein gemein­sa­mes Abkom­men über Kli­ma­zie­le zustan­de zu bekom­men, in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark ins Hin­ter­tref­fen gekom­men sind.

Beson­ders wich­tig sei­en auch wei­ter­hin die Anstren­gun­gen aller Län­der der Erde. Deutsch­land gehe mit sei­ner Ener­gie­wen­de mutig vor­aus. »Ein Gelin­gen der Ener­gie­wen­de in Deutsch­land setzt inter­na­tio­nal hohe Stan­dards. Ein Schei­tern könn­te die welt­wei­te Umwelt­po­li­tik weit zurück­wer­fen«, warn­te der umwelt­po­li­ti­sche Spre­cher die Anwe­sen­den.

In einer fol­gen­den Podi­ums­dis­kus­si­on mit der tai­wa­ne­si­schen Reprä­sen­tan­tin Agnes Hwa-Yue CHEN, wur­de klar, dass nicht nur in Deutsch­land, son­dern auch im süd­ost­asia­ti­schen Land Tai­wan das umwelt­po­li­ti­sche Gewis­sen wächst. So beton­te die Bot­schaf­te­rin, dass Tai­wan, trotz­dem es nicht Ver­trags­staat der UNFCC ist, eige­ne hohe Umwelt­zie­le for­mu­liert hat, an die es sich hält.

Herausgeber: Danny Freymark | 06.11.2013

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